Serienmittwoch #138 – Anschluss verpasst?

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Diese Woche ist die Frage beim Serienmittwoch:

Bei welchen Serien, die dich immer noch interessieren, hast du den Anschluss verpasst?

Ich habe ja die tolle Gewohnheit, immer wieder neue Serien anzufangen und kaum mal eine zu beenden – habe also schon einige lange nicht mehr weitergeschaut, obwohl ich sie eigentlich mochte.

  • Game of Thrones – Das dürfte wohl das für mich eindeutigste Beispiel hier sein. Der Hype ist wieder am Abflauen dank der letzten Staffel, und ich habe gerade mal die erste sieben Folgen gesehen. Und das eben wirklich, weil ich den Anschluss nach sechs Folgen und zu langer Pause zur siebten inhaltlich verloren hatte.
  • Altered Carbon – Vor etwas über vier Monaten mal die ersten zwei Folgen gesehen, waren interessant, aber irgendwie habe ich nicht weitergeschaut.
  • Torchwood – Doctor Who mag ich super gerne, hatte Torchwood aber nie geschaut, bis auf die ersten Folge mal – vor ein paar Monaten hatte ich es dann endlich richtig begonnen und fand es super, bin bis Mitte / Ende der zweiten Staffel gekommen und habe jetzt seit drei Monaten schon wieder nicht mehr weitergeschaut.
  • Prodigal Son – im Januar die ersten drei Folgen gesehen, fand es super, habs dann aus den Augen verloren.
  • You – Quasi dasselbe, nur dass ich immerhin fünf Folgen geschafft hatte.
  • The Boys – Zwei Folgen gesehen, fand es sehr interessant, habs aber nie weitergeschaut.
  • Brooklyn Nine-Nine – Die Serie mochte ich doch so, so gerne, bin Mitte / Ende der dritten Staffel gewesen, habe es aber aus einem mir selbst unbekannten Grund seit über einem Jahr nicht mehr weitergeschaut.
  • Supernatural – Gegen Ende der sechsten Staffel bin ich hängen geblieben. Aber das hatte sich schon die ganze Staffel angebahnt – von meiner Lieblingsserie mit „Ich schau eine ganze Staffel in ein paar Wochen“ ist es immer weniger geworden, bis ich am Ende nur noch alle zwei Monate mal eine Folge geschaut habe, und dann eben letztendlich gar keine mehr. Mal sehen, ob ich das jemals noch weiterschauen werde.
  • Maniac – Das sah so, so interessant aus, will ich auch immer noch irgendwann schauen, aber damals hatte ich nur die ersten zwei Folgen geschafft.
  • 4400 – Die Serie mochte ich auch super gerne, hatte sie aber mit meiner Familie zusammen geschaut, und wir waren bis zu Staffel 3, Folge 6 gekommen. Dann bin ich aber ausgezogen und es hat sich nicht mehr ergeben, weiter zu schauen – und inzwischen habe ich fast alles vergessen. Irgendwann werde ich sie nochmal von vorne schauen.
  • Orphan Black – Die erste Staffel hatte ich geschaut und fand sie klasse – aber den Wechsel zur zweiten Staffel hab ich irgendwie nie geschafft.

Media Monday #475

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Media Monday!

1. Ich könnte mich ja stundenlang über Theater auslassen, denn je mehr Theaterstücke ich schaue, je älter ich werde und je mehr ich mich damit beschäftige, desto mehr kann es mich begeistern.

2. Besonders begeistert bin ich hier nämlich von der Kreativität, davon, das Theater gleichzeitig so viele Gefühle durch die Charaktere auslösen kann und wichtige Themen ansprechen kann, dass es Menschen verbindet und sie verändert, die Unmittelbarkeit, …

3. Überhaupt sind Diskussionen darüber, ob/dass Theater Zukunft hat, recht deprimierend, und ich hoffe einfach mal, dass es das durchaus hat, weil es eventuell auch eng mit meiner Zukunft verknüpft sein wird.

4. Eigentlich hatte mich ja schon das erste Stück, bei dem ich je mitgespielt habe, schon mit der Begeisterung für Theater infiziert, aber damals ging es mir noch mehr um das Schauspielen, egal in welcher Form. Hat sich dann aber langsam mehr und mehr geändert, je mehr ich damit zu tun hatte.

5. Müsste ich allerdings in wenigen Worten meine Begeisterung begründen, ist das gar nicht so leicht, habe ich aber tatsächlich gerade erst für ein Motivationsschreiben / personal statement gemacht, um mich auf einen Theater-Studienganz zu bewerben. Nun, zunächst erst einmal auf Englisch, um ein Empfehlungsschreiben zu bekommen, aber dann demnächst auch auf Deutsch für die Uni selbst.

6. Meine erste Darstellendes Spiel Lehrerin ist sicherlich auch nicht unschuldig dran, schließlich mochte ich ihren Unterricht super gerne und ihre Unterrichtsart hat mir geholfen, aus mir heraus zu kommen, und hat somit meine Begeisterung für Theater gestärkt.

7. Zuletzt habe ich die letzten drei Wochenenden auch selber auf der „Bühne“ (Open Air im Park) als Schauspielerin in einem Kindertheater (Theaterstücke für Kinder) gestanden und das war sehr schön, weil mir Theater spielen eben einfach super viel Spaß macht, ich sogar trotz (bzw. dank) Corona spielen konnte und damit auch meine erste bezahlte Theaterrolle hatte.

Monatsrückblick Juli 2020

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Im Juli gabs hier ja vor allem die 30 Day Book Challenge, aber auch noch sieben weitere Beiträge:


Das habe ich im Juli gesehen / gelesen:

Filme & Serien:

  • 01.07.: Disclosure

Ja…. normalerweise teile ich Filme und Serien auf, weil die Listen auch schon einzeln genug lang genug sind. Um Juli war ich auch gut genug mit sehr vielen anderen Dingen beschäftigt, sodass ich tatsächlich genau eine Dokumentation geschaut habe und sonst nur drei Aufnahmen von Theaterstücken (siehe unten). Nicht einmal Hamilton habe ich geschaut, oder die zweite Staffel von The Umbrella Academy gestartet, die es seit dem 31.07. gibt.

Disclosure war aber eine sehr gute Dokumentation, über Transgender Menschen, ihre Erfahrungen und besonders die Repräsentation in den Medien (vor & hinter der Kamera sowie Charaktere in Filmen etc.). Kann ich nur empfehlen.


Theater:

  • 02.07.: A Midsummer Night’s Dream (NT Live)
  • 15.07.: The Deep Blue Sea (NT Live)
  • 23.07.: Amadeus (NT Live)

Inzwischen haben die Vorstellungen der Aufnahmen in ausgewählten Kinos wieder begonnen, weshalb es keine weiteren kostenlosen Versionen mehr auf YouTube geben wird – aber die meisten habe ich geschafft, zu schauen, und war durchweg begeistert.

A Midsummer Night’s Dream war nun schon das dritte der Stücke, in dem Oliver Chris mitspielte, hier als Theseus und Oberon. Und was hat das Stück Spaß gemacht! Mit an Bändern „fliegenden“ und tanzenden Feen, einer sich immer wieder bewegenden und verändernden Bühne und einem tollen Cast.

The Deep Blue Sea hat mich auch sehr berührt – mit einer Geschichte über Depressionen / mentale Gesundheit, ohne diese so direkt anzusprechen. Das Stück spielt in einem einzigen Raum, teilweise sieht man durch ein cleveres Bühnenkonstrukt und Beleuchtung noch andere Wohnungen des Hauses, aber auch so war die Geschichte und ihre Inszenierung in diesem Raum mehr als genug.

Amadeus war nochmal etwas anderes – ein Theaterstück über zwei große Komponisten braucht natürlich auch Musik, und wurde hier wunderbar mit einem Orchester auf der Bühne und kurzen Ausschnitten aus den Opern von Salieri und Mozart verbunden. Besonders Lucian Msamati als Salieri und Adam Gillen als Mozart waren absolut super.


Bücher & Hörbücher/-spiele:

  • 22.07.: Vampire Academy 6 – Schicksalsbande (Hörbuch, zum 2. Mal, Deutsch)
  • 26.07.: Ich bin Gideon (Deutsch)
  • 29.07.: Ruin of Stars (Hörbuch)

Nun, zumindest zum Lesen und Hören bin ich ein wenig gekommen. Die Vampire Academy habe ich damit nun ein weiteres Mal beendet und erst einmal einige Tage die Charaktere vermisst, mich aber gleichzeitig zwei anderen Reihen zugewandt, bei denen ich die Charaktere sehr mag.

Einmal habe ich Ich bin Gideon von Tamsyn Muir beendet (Rezension folgt) und direkt in der 30 Day Book Challenge #28 erwähnt, weil ich Gideon so sehr in mein Herz geschlossen hatte. Ich war zu Beginn des Buches noch etwas skeptisch, das hat sich dann aber schnell gegeben, und jetzt dürfte es zu einem meiner liebsten Bücher zählen. Definitiv eine ungewöhnliche Geschichte, über Nekromantie und Skelette und verfallene Schlösser mit Geheimnissen, die darauf warten, entdeckt zu werden – und vor allem eben auch über eine bestimmte Nekromantin und ihrer Kavalierin Gideon.

Ruin of Stars ist der zweite Teil zu Mask of Shadows, zu dem ich eine Rezension geschrieben hatte – der zweite Teil hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, und eine spannende Geschichte mit einem Haupcharakter, der genderfluid ist, liest man ja leider auch nicht jeden Tag.

Im Moment lese ich: / Ich habe noch kein neues Buch wieder begonnen.

Im Moment höre ich: „Die Kinder der Zeit“ von Adrian Tchaikovsky

30 Day Book Challenge #30 – Bildband

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Hier gehts zum ersten Beitrag + Übersicht

#30: Ein Bildband, der zum Schmökern einlädt

Der letzte Monat ist nach meinem Empfinden wirklich super schnell vorbei gewesen, und da sind wir tatsächlich schon am Ende der zweiten 30 Day Challenge angekommen.

Zunächst ist mir zu der heutigen Frage nichts eingefallen – aber ich nehme jetzt einfach mal ein Buch, dass ich genau genommen noch gar nicht besitze, aber auf dem Weg zu mir ist: Pieces of Me von Gorana Guiboud-Ribaud. Einige von euch dürften sie noch von ihrem Blog ERGOthek kennen, auch wenn es den nicht mehr gibt. Sie ist jedenfalls Illustratorin und hat ein Buch mit vielen ihrer schönen Illustrationen gestaltet und dazu auch einige Texte geschrieben. Teile daraus und andere ihrer Illustrationen könnt ihr auf Instagram und ihrer Webseite bewundern.

Wie bekomme ich es am besten hin MICH zu präsentieren? Zumindest Teile von mir (PIECES OF ME), den Teil der illustriert, die Grafikdesignerin und Autorin. Und da ich in meiner Erzählweise immer gerne ausschweife, ist aus dieser Präsentationsmöglichkeit nun ein ganzes Buch geworden. Angefangen mit einem einfachen Rückblick meiner kreativen Schöpfungen aus 2019, entwickelte sich das „Projekt“ über 3 Monate zu einem Gesamtkunstwerk aus Illustration, Pagedisign, meinen geliebten Quotes die ich über das Jahr gesammelt habe, und Texten die meine Beziehung zum Zeichnen thematisieren.

Serienmittwoch #137 – Jeder gesehen, nur du nicht?

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Diese Woche ist die Frage beim Serienmittwoch:

Von welcher Serie, die – gefühlt – alle schauen, hast du noch nicht eine einzige Episode gesehen?

Die Eingrenzung „nicht eine einzige Episode“ hat meine Liste um einige Serien verkürzt ;) Weil von z.B. Friends, Orange is the new Black, The L Word, Prison Break, Lucifer, Game of Thrones, Riverdale, Dark, The End of the F***ing World, Chilling Adventures of Sabrina, Pretty Little Liars, Outlander, Supergirl, Stranger Things, Daredevil, Parks and Recreation, SKAM, Community, Lost, The Flash, Suits, Elementary, House of Cards, New Girl, Sex and the City, Vampire Diaries, Scrubs … habe ich jeweils nur eine einzige Folge, oder bei ein paar wenigen der Serien zwei, drei Folgen gesehen, und das wars dann.

Aber wirklich noch gar keine Folge habe ich gesehen von:

  • Breaking Bad
  • The Mandalorian
  • Glee
  • Mad Men
  • The OA
  • Dexter
  • Ozark
  • Fargo
  • How To Get Away With Murder
  • The Crown
  • Downtown Abbey
  • Westworld
  • 13 Reasons Why
  • Modern Family
  • Grey’s Anatomy
  • Dr. House
  • True Detective
  • Buffy
  • Vikings
  • Black Sails
  • The Walking Dead
  • Peaky Blinders
  • Haus des Geldes