Montagsfrage – Halbjahresbilanz

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Diese Woche gibt es bei der Montagsfrage ein kleines Bingo zu unserem Leseverhalten in der ersten Hälfte des Jahres – besonders viele Kreuze konnte ich nicht setzen:

Hast du 2022 bisher …?

… ein Hörbuch gehört? Ja, abgesehen davon, dass ich momentan Pride and Prejudice als Hörbuch höre, habe ich im Mai den dritten Teil der Nevernight Reihe Die Rache abgeschlossen, das mir auch sehr gut gefallen hat.

… ein Buch abgebrochen? Nein. Mache ich auch generell sehr, sehr selten.

… ein Buch gelesen, das in Deutschland spielt? Nö. Auch das passiert sehr selten, da ich meistens Bücher von Autor*innen aus anderen Ländern lese, und abgesehen davon auch viel Fanatsy/Sci-Fi, das dann oft genug gar nicht erst in unserer Welt spielt.

… ein Sachbuch gelesen? Ich habs mal nicht gezählt, weil ich es noch nicht beendet habe, aber ich lese momentan mit viel Freude und Interesse all about love von bell hooks.

… eine Autor*in getroffen? Nun, mein Vater hat inzwischen diverse Kurzgeschichten veröffentlicht und ein (bisher unveröffentlichtes) Buch geschrieben, das zähle ich mal. ;)

… über ein Buch diskutiert? Tatsächlich nicht… Hier kurz meinen Senf zu einem Buch abgegeben und jemandem begeistert von einem Buch erzählt, klar, aber wirklich mit einer Person darüber diskutiert, die das Buch auch gelesen hat, nicht.

… ein Buch aufgrund des Covers gekauft? Nein. Das habe ich auch noch nie gemacht, auch wenn ich mich immer über schöne Cover freue.

… einen Reread gemacht? Auch nicht, viel zu viele ungelesene Bücher, die ich gerade dringend lesen will.

… ein Buch in 24 Stunden gelesen? Innerhalb von ein paar Tagen habe ich es dieses Jahr bisher geschafft – The Infinite Noise habe ich innerhalb von 7 Tagen gelesen, The Midnight Library sogar innerhalb von 4 Tagen, aber 24 Stunden nicht.

… ein fremdsprachiges Buch gelesen? Absolut, bis auf ein Buch und ein Hörbuch waren alle anderen auf Englisch, und letztens habe ich sogar begonnen, eins auf Spanisch zu lesen (bin allerdings noch nicht weit gekommen und ich bezweifle, dass ich es jemals komplett lesen werde).

… eine Buchverfilmung geschaut? Sicherlich – Venom, wenn man das mitzählen möchte, und dann habe ich Vampire Academy zum fünften Mal geschaut (xD).

… das Buch einer verstorbenen Autorin gelesen? Ich habs nicht gezählt, weil nicht abgeschlossen, aber wie oben schon kurz erwähnt, höre ich gerade Pride and Prejudice von Jane Austen.

… ein Buch vom SuB erlöst? Yes, ich habe endlich The Midnight Library von Matt Haig gelesen und es hat sich sehr gelohnt!

Monatsrückblick Mai 2022

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Im Mai war es hier ziemlich still, zu lesen gab es hier nur den Monatsrückblick für April, und den Media Monday #567 u.a. über Taika Waititi, Our Flag Means Death, Heartstopper und Doctor Who Casting Überraschungen.


Das habe ich im Mai gesehen/gelesen:

Serien:

  • Our Flag Means Death Staffel 1, Folge 9-10
  • Heartstopper Staffel 1
  • Taskmaster Staffel 6, Folge 1-7
  • Doctor Who Staffel 13, Folge 2

Und gleich noch ein Monat, in dem ich keinen einzigen Film gesehen habe, aber mit 18 Folgen immerhin vier mehr als letzten Monat. Und viel Gutes! Von der neuesten Doctor Who Staffel bin ich bisher noch nicht sonderlich begeistert, aber dafür habe ich die erste Staffel der absolut großartigen Serie Our Flag Means Death beendet, und werde sie ganz sicher demnächst nochmal schauen – und mich auf die zweite, inzwischen bestätigte, Staffel freuen.

Dann habe ich Heartstopper geschaut und oh my, was für eine schöne Serie!! Wirklich einfach schön, mit positiven Cliffhangern! Hier kann ich eigentlich das Gleiche sagen – werde ich demnächst nochmal schauen und mich auf gleich zwei weitere bestätigte Staffeln freuen. Und dann habe ich mal wieder Taskmaster geschaut – die 6. Staffel ist zwar meiner Meinung nach etwas schwächer als die beiden davor, aber weiterhin sehr unterhaltsam.

Neuentdeckungen: Heartstopper


Theater/Performance/Musical/Tanz:

  • 10.05.: ESC Semifinale I
  • 12.05.: ESC Semifinale II
  • 13.05.: Dodie Konzert
  • 14.05.: ESC Finale

Ich habe mir zum ersten Mal auch die Halbfinale des ESC angeschaut, da zwei tolle Menschen die ganze Woche rund um den ESC Events (Sektempfang, Fackellauf, Karaoke, Länder raten, …) und gemeinsames Schauen organisiert haben, und es war toll. Das Semifinale II fand ich deutlich besser als das erste, aber auch die Jury-Wahl teils sehr enttäuschend und langweilig. Für das Finale – ich konnte absolut nicht verstehen, warum England plötzlich auf dem 2. Platz gelandet ist, und warum Frankreich so wenige Punkte bekommen hat, aber ansonsten ganz in Ordnung (und 1. und letzter Platz wie erwartet ;)). Ansonsten war ich auch in der Woche noch auf einem Konzert von dodie, mit Sody als Vorband, und beides hat mir sehr gut gefallen :)


Bücher & Hörbücher/-spiele:

  • 04.05.: Nevernight 3 – Die Rache (Hörbuch)
  • 15.05.: Upright Women Wanted
  • 26.05.: The Infinite Noise

Das war gar nicht mal so wenig. Ich habe endlich die Nevernight-Reihe abgeschlossen und fand auch den dritten Teil sehr gut, ein würdiger Abschluss. Upright Women Wanted war eher ein kürzeres Buch (Novelle, 176 Seiten), queer, Western, mit lesbischen und nicht-binären Charakteren, dystopisch und Romance. Es geht um white male supremacy, (interne) Homophobie und Faschismus und sexuelle Befreiung. Hat mir sehr gut gefallen!

The Infinite Noise hat mir ebenfalls sehr gut gefallen – Fantasy, highschool, queer – und erfrischend fast komplett ohne Homophobie (aber ohne das einfach zu ignorieren, gut gemacht, sehr realistisch). Einerseits geht es um übernatürliche Fähigkeiten, andererseits auch um mentale Gesundheit und Depressionen, fand ich sehr gut. Lohnt sich!

Im Moment lese ich: Silver in the Wood von Emily Tesh; All About Love von bell hooks; El Libro de los Portales von Laura Gallego

Im Moment höre ich: Pride & Prejudice von Jane Austen

Media Monday #567

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Es ist schon wieder ewig her, dass ich mal am Media Monday teilgenommen habe, weil es mich dann gestresst hat, für jede Frage eine kluge/ausgefallene/lustige/… Antwort finden zu wollen. Aber heute hat mir der Lückentext zugesagt und ich wollte auch einfach meiner Begeisterung über ein paar Sachen Raum geben, von daher, auf gehts:

1. Von all den aberwitzigen Ideen, die Film- und/oder Serien-Macher*innen so haben können, hat Taika Waititi wohl die besten. Ich liebe ja seinen schrägen Humor und seine Art, Filme/Serien zu machen, sowohl als Regisseur als auch als Schauspieler. Die Filme (alle von & mit ihm) What We Do In The Shadows (dt.: 5 Zimmer, Küche, Sarg), Thor: Ragnarok und Jojo Rabbit sind einfach klasse, und neuerdings bin ich ganz besonders begeistert von der Serie Our Flag Means Death, in der er Blackbeard spielt.

2. Es ist schon erstaunlich, wie sehr es einfach gut tut, eine Serie bei einem großen Sender zu haben, mit bekannten Personen, die eine queere Geschichte erzählt, bei der quasi alle Hauptcharaktere queer sind, in der es einen Charakter gibt, der nicht-binär ist, bei der im writers room auch drei nicht-binäre Menschen saßen, und es einfach von Anfang an klar und offensichtlich und deutlich queer ist und eben kein queer-baiting betrieben wird. Also bitte alle Our Flag Means Death gucken, sobald möglich.

3. Die neue Serie Heartstopper hat das Internet und die Fangemeinde in Aufruhr gesetzt und das im positivsten Sinne – noch eine tolle und einfach schöne queere Serie! Ich habe bisher die ersten vier Folgen gesehen und bin einfach hin und weg, es ist so süß gemacht und gespielt.

4. Ich wage mir gar nicht vorzustellen, wie es wäre, wenn solche Serien/Filme keine Ausnahmen mehr wären… schön wärs, wird aber wohl (erst mal) nicht passieren.

5. Bogenschießen ist ja auch eine ziemlich großartige Freizeitbeschäftigung, schließlich macht das einfach echt viel Spaß – ich habe diese Woche über die Uni einen Kurs gemacht und habe zwar jetzt einen blauen Arm, aber auch sehr viel gelernt und viel(e) Erfolgserlebnisse und Spaß gehabt.

6. Faszinierend, wenn ich mir so anschaue, wie es früher mit dem Cast für Percy Jackson aussah und wer jetzt für die neue kommende Percy Jackson Serie als Percy, Grover und Annabeth gecastet wurde, denke ich, dass wir uns definitiv in die richtige Richtung entwickeln.

7. Zuletzt habe ich das neue Casting für den nächsten Doctor gesehen und das war sehr erfreulich, weil Ncuti Gatwa einfach eine unerwartete, aber hervorragende Wahl ist. Ich kenne ihn nur als Eric aus Sex Education, aber da ist er großartig, Eric ist mein liebster Charakter aus der Serie, und in Ncutis Art, (ihn) zu spielen, sehe ich einfach schon so viele großartige Möglichkeiten, wie sein Doctor werden kann. Ich bin mir sicher, dass er, vor allem dann in Zusammenarbeit mit Russell T Davies als erneutem Showrunner, die Begeisterung, die ich so lange für Doctor Who empfunden habe, aber leider über die Staffeln mit Chris Chibnall als Showrunner verloren gegangen ist (Jodie Whittaker ist klasse, aber es war einfach nicht so gut geschrieben), wiederbringen wird. Ganz abgesehen davon, dass er die erste BIPOC ist, die den Doctor spielt, was allein schon überfällig war.

Monatsrückblick April 2022

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Die Uni hat wieder begonnen und ich bin sehr glücklich über den vermehrten sozialen Kontakt und spannende Kurse! Diese Woche mache ich sogar gerade einen Bogenschießen-Kurs vom Unisport, macht super viel Spaß. Außerdem war ich eine Woche in der Toskana, auch sehr nett. Hier auf dem Blog gab es im April folgendes zu lesen:


Das habe ich im April gesehen/gelesen:

Serien:

  • The Blacklist Staffel 4, Folge 7-8
  • Moon Knight Staffel 1, Folge 1
  • Shadowhunters Staffel 3B Folge 7-9
  • The World’s Most Extraordinary Homes Staffel 1, Folge 4
  • Zoey’s Extraordinary Playlist Staffel 1, Folge 4-8 (zum 2. Mal)
  • Our Flag Means Death Staffel 1, Folge 7-8

Normalerweise kommen ja erst die Filme in meiner Reihenfolge, aber da habe ich diesen Monat tatsächlich keinen einzigen gesehen, daher direkt zu den Serien – aber auch das war mit 14 Folgen (und nur 9 neuen) nicht besonders viel.

Besonders viel zu sagen habe ich dazu auch nicht – Moon Knight sah nach der ersten Folge recht vielversprechend aus, zu mehr bin ich aber noch nicht gekommen, bei Shadowhunters bin ich in den drei Folgen hauptsächlich wegen Alec und Magnus verschiedensten Emotionen ausgesetzt gewesen, Zoey’s Extraordinary Playlist ist auch beim Rewatch noch genauso toll, und Our Flag Means Death ist sowieso absolut fantastisch.

Neuentdeckungen: Moon Knight


Theater/Performance/Musical/Tanz:

  • 06.04.: Under Bright Light (Forced Entertainment)

Von der Gruppe hatte ich zuvor von einer älteren Produktionen einen Zusammenschnitt gesehen, den ich ziemlich cool fand. Jetzt war die englische Gruppe gerade in Frankfurt im Mousonturm, da bin ich dann natürlich hin, allerdings war ich von Under Bright Light leider etwas enttäuscht. Es war nicht schlecht, durchaus ganz cool gemacht, aber ganz ehrlich, auch einfach langweilig. Die 70 Minuten hätte man auch locker mit allen Aussagen und Veränderungen in 20 oder 30 Minuten darstellen können.


Bücher & Hörbücher/-spiele:

  • 13.04.: The Space Between Worlds
  • 18.04.: The Midnight Library

Im Urlaub bin ich dann immerhin dazu gekommen, ein wenig zu lesen. Und auch zwei sehr tolle Bücher, die ich beide herzlich empfehlen kann! The Space Between Worlds von Micaiah Johnson ist Sci-Fi, Parallelwelten und dazwischen reisen, es ist viel Gesellschaftskritik, in einer faszinierenden Welt, mit großartigen Charakteren, und queer auch noch. The Midnight Library von Matt Haig ist ebenfalls sehr toll, Fantasy/SF, eine depressive Frau versucht, sich umzubringen, und landet in der Schwelle zwischen Leben und Tod an einem Ort, an dem sie in Leben schlüpfen kann, in denen sie andere Entscheidungen getroffen hat. Sehr kreativ und faszinierend mit sehr schönen Gedanken zum Leben.

Im Moment lese ich: Noch nicht wirklich wieder irgendwas

Im Moment höre ich: „Nevernight #3: Die Rache“ von Jay Kristoff

Film – (The Unbearable Weight of) Massive Talent

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Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=x2YHPZMj8r4, YouTube Channel: Lionsgate Movies, abgerufen am 24.04.2022

Regisseur*in: Tom Gormican; Drehbuch: Tom Gormican, Kevin Etten; Erscheinungsjahr: 2022; Genre: Action, Komödie; FSK: 12; Länge: 107 Minuten; Produktionsland: USA; Cast: Nicolas Cage, Pedro Pascal, Tiffany Haddish, Neil Patrick Harris

Meine Bewertung: 8/10 Punkten

Inhalt:

Sein Talent und seine Karriere sind legendär – legendär gescheitert… Einst war Nicolas Cage (gespielt von Nicolas Cage) ein Superstar. Aber dann er hat einfach zu viele schlechte Filme gedreht. Er braucht die richtige Rolle, um seine Karriere endlich wiederzubeleben, doch er hat noch ganz andere Sorgen: Seine Tochter will nichts mehr von ihm wissen und er steht vor dem finanziellen Ruin. Da kommt das verlockende Angebot des Milliardärs Javier Gutierrez (Pedro Pascal) gerade recht: Für eine Million Dollar soll Cage als Star bei seiner Geburtstagsparty auftreten.
Plötzlich ist der ehemalige Hollywood-Star wieder ein gefragter Mann, denn kurz darauf wird er auch von der CIA kontaktiert: Der Milliardär ist ein gefürchteter Verbrecher und Cage soll bei der Party undercover Informationen beschaffen. Als Superfan Javier auch noch Nicolas‘ Ex-Frau und Tochter einfliegen lässt, nehmen die Dinge eine noch brisantere Wendung. Und so muss Cage die Rolle seines Lebens spielen, denn wenn er auffliegt, ist nicht nur er in Gefahr…

Meine Meinung:

Nachdem ich den Trailer gesehen hatte, war mir klar, dass ich den Film sehen wollte – es sah einfach nach einer Menge Spaß aus. Viel Action, viel Witz, viel Selbstironie. Und ungefähr das habe ich auch bekommen.

Der Film erzählt die Geschichte des fiktiven Nicolas Cage, der sich ohne Rollen und mit Geld- und Familienproblemen wiederfindet, und dann in eine Entführungs- und Drogenuntersuchung der CIA verwickelt wird, während er bei Javi, seinem Superfan, zu Gast ist. Was sich sehr klischeehaft anhört ist dies zunächst auch, darin aber sehr lustig, und entwickelt sich dann in eine sehr angenehme Geschichte über eine tiefgreifende, respektvolle Freundschaft zwischen den beiden Männern, die man nicht so häufig (bis gar nicht) in Blockbustern sieht.

Von Anfang an ist die selbstironische Meta-Ebene des Films offensichtlich, über Nicolas Cage, der sich in fiktiver Version selbst spielt und sein Leben kommentiert, aber diese Ebene zieht sich auch weiter durch andere Handlungselemente – so fangen Nick und Javi an, ein Drehbuch zu planen, in dem auf eine sehr gelungene Weise Elemente des tatsächlichen Films, den man gerade schaut, sowie generell Blockbuster-Filmen, ironisch-reflektierend sowie vorhersagend aufgegriffen werden.

Besonders die Beziehung zwischen Nick und Javi hat mir sehr gut gefallen, Javi als Charakter generell war toll, und auch Pedro Pascal als Darsteller von Javi hat mir schauspielerisch besonders zugesagt. Der Vater, der Probleme hat, seine Tochter im Teenager-Alter zu verstehen, ist nun auch nicht unbedingt eine neue Idee, wurde aber hier sehr nachvollziehbar und detailliert dargestellt.

Das Ganze ist ja nun auch eine Komödie – und zu einem sehr großen Teil fand ich den Film auch wirklich lustig. Nick, der sich unbeholfen und völlig unterqualifiziert als Agent versucht, die Charaktere und ihre verschiedensten Verwicklungen, die Unterhaltungen über Filme und Erlebnisse auf Drogentrip zwischen Nick und Javi, … super.

Auf Unverständnis bis Unbehagen dagegen sind bei mir die Szenen gestoßen, in denen Nick von seinem verjüngten Alter Ego mit himmelhohem Selbstbewusstsein und Egoismus besucht wird. Auch war es mir eindeutig zu viel Selbst-Beweihräucherung – so viele begeisterte Kommentare und Komplimente für Nick/Nicolas Cage, ein Schrein mit Memorabilia / Fan-Artikeln aus verschiedensten seiner Filme, der ausführlich gezeigt wird… das hätte für meinen Geschmack alles deutlich reduziert werden können. Gleichzeitig sind all die Referenzen auf verschiedenste seiner Filme sicher für Cage-Fans nett, ich selbst hatte fast gar keinen davon gesehen.

Fazit: Sehr unterhaltsame, selbst-ironische Action-Komödie mit überraschend schöner Freundschaft zwischen den Hauptcharakteren im Zentrum der Geschichte – zu viel Selbst-Beweihräucherung, sonst sehr lustig.