Jahresrückblick Teil 3 – Bücher & Hörbücher

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Und der dritte und letzte Teil meines Jahresrückblicks. Auch hier mit Zahlen, dann kommentierten Diagrammen und anschließend einer Liste meiner Lieblingsbücher in 2021.

(Hier geht es zu Teil 1 – Filme & Theater und zu Teil 2 – Serien)


Bücher, Hörbücher & Hörspiele

  • gelesene Bücher: 20 (+7 im Vergleich zum letzten Jahr)
    • zum 1. Mal: 20 (+7)
    • auf Englisch: 3 (-10)
  • gehörte Hörbücher/-spiele: 1 (-11)
    • zum 1. Mal:  1 (-4)
    • auf Englisch: 0 (-4)

=> Macht zusammen: 21 (-4)

  • Insgesamt gelesene Seiten: 6.588 (+1.526)
    • Ø = 329,4 Seiten pro Buch (-32,2)
    • Ø = 18 Seiten pro Tag gelesen (+4,1)
  • Insgesamt gehörte Minuten: 1.183 (= ca. 20 Stunden) (-8.605,43 Minuten / – ca. 143 Stunden)
    • Ø = 1.183 Minuten pro Hörbuch (= ca. 20 Stunden) (+367,3 Minuten)
    • Ø = 3,2 Minuten pro Tag gehört (-23,5)
  • Längstes Buch: After the Ending mit 590 Seiten (-290 Seiten)
  • Längstes Hörbuch: Die Kinder der Zeit mit 19h 43min (-3h 11min)

Fantasy ist wieder auf Platz 1, historische Fiktion ist allerdings neu dabei. Das lese ich doch sehr selten, aber allein mit der Sebastian St. Cyr Reihe sind bereits 5 Bücher dieses Genres dabei.

Das Buch aus 1891 ist The Picture of Dorian Gray.

Und ein Textbuch des Musicals Footloose, das passte nicht in diese Formate mit rein. Dieses Jahr sind auch wieder einige eBooks dabei, auch wenn ich lieber Bücher in Papierform lese, aber es ist eben doch auch für unterwegs sehr praktisch, und außerdem habe ich viele Rezensionsexemplare gelesen, die ich als eBooks bekommen habe.

Letztes Jahr war das Verhältnis ziemlich gleich, mit 11 zu 9.


Und noch meine Top 7 Hör-/Bücher, die ich 2021 zum ersten Mal gelesen / gehört habe (Top 7, weil ich 7x 5 Punkte vergeben habe):

(Vorhandene Rezensionen sind verlinkt.)


Hier geht es zu Teil 1 – Filme & Theater und zu Teil 2 – Serien)

Jahresrückblick 2021 Teil 2 – Serien

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Bisher habe ich ja Filme und Serien zusammengefasst in meinem Jahresrückblick, aber dieses Jahr habe ich mir bei den Serien etwas mehr Mühe gemacht und hier ebenfalls Diagramme erstellt, daher ein eigener Beitrag. Wie bei den Filmen gibts kurz Zahlen, dann kommentierte Diagramme, und dann meine Top-Liste.

(Hier geht es zu Teil 1 – Filme & Theater und zu Teil 3 – Bücher & Hörbücher)


Serien

  • Anzahl verschiedener Serien: 23
  • beendete Serienstaffeln: 10 (-14)
  • gesehene Folgen: 210 (-50)
    • davon Erstsichtungen: 204 (-26)
    • zum 2. Mal: 3
    • zum 3. Mal: 0 (-2)
    • zum 4. Mal: 3 (+3)
    • auf Deutsch: 2
    • auf Englisch: 208 (-20)
    • andere Sprachen: 0 (-7)
  • Monat mit den meisten Folgen: März, mit 70 Folgen (+29)

Ich tracke meine gesehenen Serien / Folgen über die tolle Plattform trakt.tv, und 2021 habe ich begonnen, tatsächlich jede einzelne Folge auch beim Eintragen direkt zu bewerten. So bin ich dann zu dieser Auswertung gekommen, mit einer durchschnittlichen Bewertung von 8,13 über alle Serien/Folgen hinweg. Das lässt sich doch sehen.

Mein Serien-Geschmack scheint sich von meinem Film-Geschmack zu unterscheiden: Drama war bei den Filmen nur auf Platz 4, Comedy auf Platz 3. Und während Action bei den Filmen auf Platz 1 war, ist es hier erst an 4. bis 6. Stelle.

Gemischt sind die Marvel-Serien (Loki mit 43 bis 55 Minuten, WandaVision mit 31 bis 51 Minuten, Hawkeye mit 41 bis 62 Minuten).

Recht unterschiedlich. :D 50 Folgen habe ich von Community gesehen, 60 Folgen von Blacklist.


Top 10 Serien in 2021:

  • Blacklist
  • Staged
  • Community
  • Station 19
  • Taskmaster
  • Loki
  • Zoey’s Extraordinary Playlist
  • Shadow & Bone
  • WandaVision
  • The Witcher

Hier geht es zu Teil 1 – Filme & Theater und zu Teil 3 – Bücher & Hörbücher

Jahresrückblick 2021 Teil 1 – Filme & Theater

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Ich bin ja schon sehr stolz auf mich, dass ich den Jahresrückblick direkt Anfang Januar (bzw. sogar teils schon Ende Dezember) geschrieben habe, nachdem das für 2019 im April und Juli, und für 2020 sogar bei beiden Teilen erst im Juli passiert ist. Es folgen wie gewohnt ein paar Zahlen, dann kommentierte Diagramme, und meine Top-Liste für das Jahr.

(Hier geht es zu Teil 2 – Serien und Teil 3 – Bücher & Hörbücher)


Filme & Theater

  • gesehene Filme: 20 (-38 im Vergleich zum letzten Jahr)
    • davon Erstsichtungen: 17 (-26)
    • 3. oder höhere Sichtung: 0 (-1)
    • auf Deutsch: 4
    • auf Englisch: 16 (-25)
    • andere Sprachen: 1 (+1)
    • abgebrochen: 0 (-1)
    • im Kino: 6 (+6)
      • davon auf Englisch: 5 (+5)
      • davon in der Sneak: 3
    • andere Screenings (Uni / Festival): 0 (-7)
      • davon auf Englisch: 0 (-7)
  • Top-Filme (nur Erstsichtungen): 6 (-1)
  • Flop-Filme ( “ ): 0 (-1)
  • Höchstzahl Filme pro Monat: 4 (-6) (Nov, Dez)
  • Comedy-Specials: 1 (-2)
  • Theater (Sprech-, Impro-) / Performance: 18 (+1)
    • Vor Ort: 10 (+8)
    • Theater digital (Live-Übertragung / Aufnahme): 8 (-7)
    • Auf Englisch: 8 (-8)
    • Rekord: November (6)
  • Musicals: 4 (+1)
    • Vor Ort: 3 (+1)
    • Digital: 1 (-1)
    • Auf Englisch: 1 (-2)
  • Tanz: 4
    • Vor Ort: 3
    • Digital: 1
  • Anderes: 2 (ESC & Poetry Slam)
  • Gesamt (Theater, Musical, Tanz, Anderes): 28
    • Rekord: Oktober (7)

Filme:

Letztes Jahr lag Comedy deutlich vorn und Action nur auf dem zweiten Platz, aber die Top 3 sind insgesamt die gleichen geblieben. Drama war auch letztes Jahr an 4. Stelle, Science-Fiction ist einige Plätze weiter vorne.

Eine neue Kategorie, die ich von meiner Bücher-Liste übernommen habe. Der 25. Teil ist natürlich der neueste Bond-Film ;)

Wie auch 2020 ist das aktuelle Jahr auf Platz 1. Insgesamt habe ich aber dieses Jahr sehr viel neuere / sehr viel weniger ältere Filme geschaut.

Falls ihr es euch nicht sowieso schon gedacht habt: Der koreanische Film war Parasite. Und zumindest drei der vier Filme auf Deutsch waren auch deutsche Filme.

Ugh. Letztes Jahr waren wenigstens ein paar mehr aus dem Vereinigten Königreich dabei.

Das sieht fast exakt so aus, wie letztes Jahr.

Na, das sieht doch mal gut aus. Letztes Jahr waren auch fünf Filme mit Wertungen von 3 bis 5 dabei und mehr 7 als 8, mehr 8 als 9. Dieses Jahr habe ich zwar deutlich weniger Filme geschaut, aber dafür habe ich anscheinend besser gewählt / mehr Glück gehabt.

Letztes Jahr war keiner ab 18 dabei, dieses Jahr war keiner ab 0 dabei. Aber in beiden überwiegen deutlich die Filme mit FSK 12.


Aus 20 Filmen eine Top 10 zu erstellen, fand ich ein wenig witzlos – insbesondere da ich bei diesen Top Listen nur Erstsichtungen berücksichtige und es dann schon nur noch 17 sind. Daher ist es eine kürzere Liste geworden (Reihenfolge stellt keine Wertung dar, sondern die Reihenfolge, in der ich sie gesehen habe):

Top 6 Filme in 2021

  • The Greatest Showman
  • Parasite
  • Dune
  • Last Night In Soho
  • The French Dispatch
  • The Lobster

Hier geht es zu Teil 2 – Serien und Teil 3 – Bücher & Hörbücher

Monatsrückblick Dezember 2021 + Film-Kurzrezensionen

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Mein Dezember war von vielen schönen sozialen Interaktionen und Theaterproben und -gängen geprägt und entsprechend still war es hier auf dem Blog. Immerhin gab es eine Rezension zu dem Buch Das düstere Geheimnis des Gentleman und den Monatsrückblick zum November.


Das habe ich im Dezember gesehen/gelesen:

Filme:

  • 02.12.: Das Fest des Huhnes (Deutsch)
  • 09.12.: The Lobster
  • 13.12.: Prinzessinnentausch
  • 27.12.: Free Guy

Von Das Fest des Huhnes hatte ich ja gar nichts erwartet, das kam beim WG-Abend auf, und dann fand ich es total klasse. Eine Mockumentary, die den Rassismus vieler (älteren) Dokumentationen aufzeigt, in dem viele, viele klassische Sätze und Methoden dieser umgedreht werden – genial gemacht.

Bei der Beschreibung von The Lobster hatte ich mit einem absurden Trash-Film gerechnet – absurd war er allemal, aber sicher kein Trash. Mit Colin Farrell, Rachel Weisz, Olivia Colman, Léa Seydoux und Ben Whishaw ist der Film absolut großartig besetzt, und das Drehbuch war 2017 für einen Oscar nominiert – was ich sehr gut nachvollziehen kann. Herrlich absurd und komisch, sehr trocken, es gibt nichts außerhalb des Binären, großartig gemacht – ein spannender Kommentar zu den Ideen von Liebe und Romantik in unserer (westlichen) Gesellschaft.

Prinzessinnentausch war der Kitsch-Weihnachtsfilm, der dann doch mal sein musste – wie zu erwarten nichts besonders tiefsinniges, aber auch nicht blöd, sondern angenehm unterhaltsam, wenn man mit dem Kitsch klarkommt. ;)

Free Guy klang lustig und mit Ryan Reynolds in der Hauptrolle sowie Jodie Comer und Taika Waititi in weiteren Rollen war ich überzeugt. Hat mich auch gut unterhalten – war genau der Humor, den man eben von einem Projekt mit Ryan Reynolds und Taika Waititi erwarten kann. Cool gemacht, allerdings waren die IT-Konzepte teilweise reiner Schwachsinn, da muss man dann halt drüber hinwegsehen. :D

Top-Filme: The Lobster
Flop-Filme: –


Serien:

  • Fleabag Staffel 1, Folge 1-2 (zum 2. Mal)
  • Gilmore Girls Staffel 3, Folge 12-22
  • Queer Eye Staffel 3, Folge 1-3
  • The Witcher Staffel 2, Folge 1-5
  • Hawkeye Staffel 1, Folge 1

Gilmore Girls… die 11 Folgen habe ich innerhalb von zwei Tagen geschaut, am 22. und 23.12. Ich habe mal nachgeschaut, das letzte Mal habe ich die Serie am 21.12.2020 geschaut. :D Ich mag die Serie eigentlich gern, aber schaue sie dann doch immer nur dann, wenn ich etwas bastle oder koche / backe, weil man das so wunderbar nebenbei schauen kann und nicht viel verpasst, wenn man mehr zuhört als zuschaut. Selbe Situation mit Queer Eye – auch das habe ich während dem basteln etc. geschaut, mag ich ebenfalls sehr gern.

Und dann habe ich die zweite Staffel von The Witcher begonnen, gefällt mir bisher auch sehr gut. Und das Lied „Burn Butcher Burn“? I love it. Hawkeye habe ich auch noch begonnen, zumindest die erste Folge hat mich bisher auch ganz gut unterhalten, bin gespannt.

Neuentdeckungen: Hawkeye


Theater/Performance/Musical/Tanz:

  • 10.12.: Dea Ex Machina (Swoosh Lieu)
  • 16.12.: Yvonne, die Burgunderprinzessin (Schauspiel Frankfurt)

Zweimal hab ich es ins Theater geschafft. Dea Ex Machina als Performance-Technik-Theater vom Mousonturm / Frankfurt LAB, vom Kollektiv Swoosh Lieu, das mir sehr gut gefallen hat, eine beeindruckende Show. Yvonne, die Burgunderprinzessin hatte mich zunächst vom Titel und den Bildern nicht interessiert, dann wurde mir aber von mehreren Personen von dem Stück vorgeschwärmt, also bin ich hin, und fand es auch wirklich gut. Klasse inszeniert und choreographiert, mit sehr interessanten Inhalten zu Fremdenhass etc., lohnt sich.


Bücher & Hörbücher/-spiele:

Zumindest ein Buch, hat mir ganz gut gefallen, Rezension ist auf dem Titel verlinkt. :)

Im Moment lese ich: „Ich bin Harrow“ von Tamsyn Muir

Im Moment höre ich: („Nevernight #3: Die Rache“ von Jay Kristoff)


Podcasts:

  • Strong Songs
    • Explaining Musicals, with Lindsay Ellis
  • David Tennant Does A Podcast With… Staffel 2
    • Folge 8: Elisabeth Moss
    • Folge 9: Neil Gaiman
    • Folge 10: Billie Piper

Ich liste mal nur die größeren / interessanteren Podcasts auf, welche Tagesschau-Episoden ich jetzt gehört habe, interessiert ja nun wirklich niemanden, mich eingeschlossen. Von dem Podcast Strong Songs hatte ich früher schonmal etwas gehört, den kann ich auch weiterhin empfehlen, und David Tennants Podcast sowieso.

Monatsrückblick November 2021

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Ist das der Moment, in dem ich kurz damit angebe, dass ich vor ein paar Tagen die Booster-Impfung bekommen habe? Okay. Außerdem habe ich inzwischen pinke/rosa Haare! Was mich sehr glücklich macht, meine Familie weniger. Das wird auch noch lustig an Weihnachten, wenn ich meine doch eher konservativen Großeltern, die nicht gut mit Veränderungen umgehen können, zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder sehe und dann mit bunten Haaren dort auftauche… (sie wurden schon vorgewarnt).

Im November wars hier auf dem Blog weiterhin recht ruhig, was an der schönen Tatsache liegt, dass ich viel unternommen habe, viel im Theater war, viel selbst an Theater-Projekten beteiligt war, soziale Treffen möglich waren etc. Im Kino war ich auch mehrmals, unter anderem zum ersten (und zweiten und dritten) Mal in der Sneak Preview! Mehr dazu gleich. So gabs dann hier nur den Monatsrückblick für Oktober, den Media Monday #540 und eine Buchrezension zum 5. Teil der Sebastian St. Cyr Reihe.


Das habe ich im November gesehen/gelesen:

Filme:

  • 04.11.: Last Night in Soho
  • 10.11.: The French Dispatch
  • 17.11.: Respect
  • 24.11.: Gunpowder Milkshake

Vier Filme, und alle habe ich im Kino gesehen – drei davon in der Sneak, nur für The French Dispatch habe ich mich aktiv entschieden, und wurde nicht enttäuscht. Ich hatte bisher nur The Grand Budapest Hotel von Wes Anderson gesehen und bin seitdem sehr begeistert von davon, und auch seinen neuesten Film fand ich großartig – herrlich absurd und visuell einfach toll.

Und dann habe ich mich eben endlich mal in die OV Sneak Preview gewagt, mit der Hoffnung, das bitte alles, aber kein Horrorfilm läuft – um dann natürlich doch einen Horrorfilm zu bekommen. Aber Last Night in Soho ist ja mehr ein Drama/…, das eben mit Horrorelementen arbeitet, und so hatte ich überraschenderweise absolut gar kein Problem damit und fand den Film wirklich toll – mit Edgar Wright als Regisseur konnte ich auch nicht viel falsch machen. Last Night in Soho war jetzt der siebte Film von ihm, den ich gesehen habe, und alle anderen vorher haben mir gut bis sehr gut gefallen.

Daraufhin habe ich mich dann gleich noch zweimal in die OV Sneak gewagt und einmal Respect gesehen, Biopic über Aretha Franklin, den ich mir wahrscheinlich sonst nicht angeschaut hätte, den ich aber sehr gut fand, und die Actionkomödie Gundpowder Milkshake, auf den ich ja gehofft hatte. Mit Karen Gillan in der Hauptrolle, hatte nicht besonders viel Plot, aber hat mich gut unterhalten.

Top-Filme: (The French Dispatch)
Flop-Filme: –


Serien:

  • Derry Girls Staffel 1, Folge 3-4
  • Brooklyn Nine-Nine Staffel 4, Folge 9-10

Nun, diese vier Folgen waren das Resultat eines WG-Abends. Von Derry Girls hatte ich die ersten beiden Folgen nicht gesehen, muss man aber auch nicht unbedingt (wurde mir gesagt und war mein Eindruck dann auch), war ganz lustig, aber mehr werde ich davon wohl nicht schauen.

Neuentdeckungen: –


Theater/Performance/Musical/Tanz:

  • 09.11.: While we were holding it together (Performance, Aufnahme)
  • 12.11.: Carmen (Tanz)
  • 17.11.: Rund oder Spitz. Weltordnungen (Theater)
  • 19.11.: Monty Python’s SPAMALOT (Musical)
  • 20.11.: Snakedriver (Theater)
  • 25.11.: Im Internet gibt es keine Mädchen. Eine Tirade (Theater, zaungäste)
  • 26.11.: Der Vorname (Theater)
  • 26.11.: Im Internet gibt es keine Mädchen. Eine Tirade (Theater, zaungäste, zum 2. Mal)

Yay, Theater! Auf gehts:

While we were holding it together von Ivana Müller habe ich in einem Uni-Seminar als Aufnahme geschaut und fand es klasse. Ein paar Stellen waren etwas problematisch (das Stück ist aus 2006), aber insgesamt sehr faszinierend und beeindruckend. Gibts auf Vimeo.

Dann war ich im Gießener Stadttheater und habe mir dort Carmen angeschaut – toll getanzt, Monty Python’s SPAMALOT – fand ich ziemlich albern, ich hab ja nichts gegen absurd oder schlechte Wortwitze, aber das hier war einfach nicht mein Humor, ansonsten aber ganz nett gemacht, und Der Vorname, da hatte ich den Film vor ein paar Jahren gesehen und fand den toll, entsprechend habe ich mich auf das Theaterstück gefreut, und fand das auch gelungen. Nichts besonderes, was Inszenierung und Bühnenbild angeht, aber das muss ja auch nicht immer sein, und gut gespielt auf jeden Fall.

Auch vom Stadttheater, aber auf der kleinen Bühne im anderen Gebäude, in dem mehr Performance / experimentelles Theater und Tanz aufgeführt wird, habe ich mir Snakedriver angeschaut. Das fand ich sehr cool, faszinierend und inspirierend – hier wurde viel mit Musik, Audioaufnahmen und großflächig projizierten digitalen Zeichnungen im Comic-ähnlichen Stil gearbeitet, hat mir gut gefallen.

Dann hab ich mir in den Kammerspielen des Schauspiel Frankfurt das Spielprojekt des Jugendclubs Rund oder Spitz. Weltordnungen angeschaut, das ich ebenfalls sehr gut fand.

Und ich war zum ersten Mal im Mousonturm in Frankfurt und habe mir dort Im Internet gibt es keine Mädchen. Eine Tirade von den zaungästen angeschaut, das mich sehr begeistert hat.Nach zwei Tagen habe ich es mir gleich nochmal angeschaut – tatsächlich hatte ich das Ticket für den Samstag zuerst gekauft und dann erst später noch eins für den Donnerstag davor, da an dem Tag quasi mein gesamter Jahrgang meines Studiums dort hingegangen ist (sehr gute Entscheidung), aber war dann auch sehr happy damit, es mir am Samstag nochmal anschauen zu können. Sehr beeindruckend mit chorischem Sprechen, Publikumsinteraktion und der Darstellung von Probenprozessen, während sehr clever eine Hasstirade auf die Hasstirade entstanden ist.


Bücher & Hörbücher/-spiele:

  • 11.11.: Twelve Points – Grand Prix Eurovision – Analyse einer Fankultur (Deutsch)
  • 19.11.: Die Gräber von Tanfield Hill (What Remains of Heaven, deutsch)

Twelve Points habe ich für ein Seminar (zu ABBA) in Vorbereitung auf ein Referat gelesen und fand es tatsächlich sehr interessant. Und ansonsten den ebenfalls spannenden 5. Teil der Sebastian St. Cyr Reihe Die Gräber von Tanfield Hill, Rezension ist auf dem Titel verlinkt. :)

Im Moment lese ich: „Ich bin Harrow“ von Tamsyn Muir

Im Moment höre ich: („Nevernight #3: Die Rache“ von Jay Kristoff)


Podcasts:

  • The Director’s Cut – A DGA Podcast
    • Folge 312 – Respect with Liesl Tommy and Radha Blank
    • Folge 323 – Dune with Denis Villeneuve and Christopher Nolan
    • Folge 328 – Last Night in Soho with Edgar Wright und Phil Lord
  • David Tennant Does A Podcast With… Staffel 2
    • Folge 4: Judi Dench
    • Folge 5: Dan Levy
    • Folge 6: Cush Jumbo
    • Folge 7: Tim Minchin

Ich laufe in letzter Zeit mehr durch die Gegend und habe angefangen, dabei Podcasts zu hören. Da dachte ich, ich führe das mal als neue Kategorie im Monatsrückblick ein und halte das auch fest. Den Podcast von David Tennant finde ich ja sowieso absolut super, der macht das einfach klasse und die Gäste haben immer so viel Interessantes zu erzählen – egal ob ich diese kenne (Judi Dench, Dan Levy) oder nicht (Cush Jumbo, Tim Minchin). Kann ich nur empfehlen.

Und dann bin ich auf den Podcast The Director’s Cut gestoßen, den ich absolut toll finde, und mir gleich mal ein paar Folgen zu Filmen, die ich gerade erst geschaut hatte, angehört. Und dabei super interessante Sachen zu dem Entstehungsprozess dieser erfahren – z.B. dass die Verangenheits-Szenen bei Last Night in Soho, in denen Thomasin McKenzie / Eloise (großartig gespielt) als Spiegelbild von Anya Taylor-Joy / Sandy fungiert, keineswegs doppelt gefilmt wurden / hinterher digital zusammenfügt wurden, sondern dass es größtenteils ein Doppelset war, die beiden gleichzeitig gespielt haben und die Spiegel nachträglich eingefügt wurden. Kann ich also sehr empfehlen.