Blogparade Reloaded: Best On-Screen/-Page Chemistry (No couples) – Five Years Later…

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Ups, da hätte ich doch fast die Deadline verpasst… Vor fünf Jahren wollte die Singende Lehrerin von uns wissen, welche platonischen Paare aus Serien und Filmen wir am besten finden / am liebsten haben. Inzwischen gibt es natürlich einige neue Serien und Filme und der unsere Meinung kann sich geändert haben, weshalb es jetzt eine Neuauflage gibt. Die Singende Lehrerin hat sich in ihrer neuen Liste dazu entschieden, nur Paare zu nehmen, die sie in der erste Version noch nicht erwähnt hatte. Das habe ich dann auch mal so gemacht – zum Vergleich, hier ist meine Liste von vor fünf Jahren. Und jetzt meine momentanen Top 10:

(1) Thor Odingson & Loki Laufeyson (MCU): Besonders Loki als Charakter mag ich einfach super gerne, aber eben auch die etwas schwierige Beziehung der beiden, der Kampf um Anerkennung und Wertschätzung, die Rivalitäten und Kämpfe gegeneinander, und letztendlich sind sie sich gegenseitig doch so wichtig.

(2) Raymond Reddington & Elizabeth Keen (The Blacklist): Fast drei Staffeln von der Serie habe ich jetzt gesehen, und die Serie lebt zu einem großen Teil von der Vater-Tochter-ähnlichen und rätselhaften Beziehung der beiden – bin mal gespannt, wie es da so nach ein paar Entwicklungen am Ende der dritten Staffel weitergeht.

(3) Aziraphale & Crowley (Good Omens): Die beiden müssen natürlich auf jeden Fall auf diese Liste! Man kann ja durchaus argumentieren, dass die Beziehung der beiden auch romantischer Natur ist, aber explizit gesagt oder gezeigt wird das nicht, insofern durchaus auch als platonisch-freundschaftliche Liebe auffassbar. Aber so viel chemistry, der eine nicht ohne den anderen denkbar.

(4) Doctor & Master (Doctor Who): Da musste ich gerade nochmal doppelt schauen, dass ich die auch sicher nicht schon auf meiner Liste vor fünf Jahren drauf hatte – aber nein, da hatte ich nur den 10. Doctor und Donna. Aber der Doctor und der Master haben so eine interessante Beziehung und auch immer jede Menge Chemie, ob es nun Tennant’s Doctor und Simm’s Master ist, Capaldi’s Doctor und Gomez‘ Master, oder Whittaker’s Doctor und Dhawan’s Master – immer klasse.

(5) Lorelai & Rory Gilmore (Gilmore Girls): Die beiden habe ich auch schon auf anderen Listen gesehen und musste sie auf jeden Fall auch mit hier nennen.

(6) Fleabag & Claire (Fleabag): Fleabag & den Priest hätte ich natürlich auch sofort genannt, aber das mir persönlich dann doch einfach ein bisschen zu romantisch die Beziehung. Aber das hindert mich nicht daran, diese tolle Serie mit all ihren faszinierenden Charakteren dennoch zu nennen, denn auch die Beziehung der beiden Schwestern ist klasse.

(7) Klaus & Ben Hargreeves (The Umbrella Academy): Klaus ist sowieso einer meiner Lieblingscharaktere überhaupt, und die Beziehung der beiden ist toll gemacht – Ben ist als Geist schließlich die ganze Zeit an der Seite seines Geister-sehenden Bruders und auch vorher schon standen die beiden sich sehr nahe.

(8) Wolfgang Bogdanow & Felix Brenner (Sense8): Auch hier habe ich eine Übereinstimmung mit der Singenden Lehrerin, denn die Serie ist einfach super und alle Charaktere und ihre Beziehungen untereinander wunderbar, aber besonders Wolfgang und Felix sind hier ein wunderbares platonisches Duo, die immer zueinander halten.

(9) Steve Rogers & Bucky Barnes (MCU): Und zurück zu Marvel, denn so eine Freundschaft wie Steve und Bucky sie haben ist einfach schön, wie ich auch gerade noch einmal verstärkt durch meinen Rewatch des ersten Captain America Films gemerkt habe.

(10) Tony Stark & Peter Parker (MCU): Und ein weiteres Duo aus dem MCU, denn Tony Stark an sich ist sowieso klasse, und in den späteren Filmen besonders auch die väterliche Beziehung zu Peter ist sehr herzerwärmend.

Wer noch mitmachen will, heute ist die Deadline!

Die 5 BESTEN: Filme, die am Meer spielen

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© Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera – Freepik.com, DVD / Blueray Cover ©Marvel, ©Disney, ©Twentieth Century Fox of Germany GmbH, ©BBC

Nun, da die Temperaturen langsam ansteigen, wollte Gina von uns Filme haben, die am Meer spielen – meine Auswahl hat zwar nicht unbedingt immer etwas mit Sommer zu tun, aber das macht hoffentlich nichts:

Fluch der Karibik – Klar, die müssen natürlich genannt werden! Zwischendurch scheint da auch mal die Sonne. ;)

Moonlight – Hatte mich tatsächlich gar nicht so sehr begeistert, wie erwartet, aber definitiv ein guter Film. Hat jetzt auch nicht direkt soo viel mit Meer zu tun, aber es gibt immerhin ein paar Szenen am Strand / im Wasser.

What We Did On Our Holiday (dt.: Ein Schotte macht noch keinen Sommer) – Das ist dann schon eher ein Sommer-Sonne-Strand Film. Ist auch wirklich unterhaltsam. (Meine Rezension gibts hier)

The Light Between Oceans – Sehr viel Meer hier, einmal im Film und dann auch zu Hause vorm Bildschirm, weil die Tränen nur so fließen werden. Toller Film. Müsste ich mir auch nochmal wieder anschauen.

Ten Inch Hero – Um ehrlich zu sein, der Film ist nur auf der Liste gelandet, weil mir kein besserer eingefallen ist. Als ich ihn vor ein paar Jahren geschaut habe, fand ich ihn klasse, aber ich bin mir nicht so sicher, ob ich das heute noch genauso sehen würde.

Die 5 BESTEN: Geschwister in Filmen

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© Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera – Freepik.com, DVD / Blueray Cover ©Marvel, ©Disney, ©Twentieth Century Fox of Germany GmbH, ©BBC

Heute bekomme ich meine erste Impfung gegen Corona! 😳 Bin mal gespannt…

Bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG geht es diese Woche um unsere Top 5 Geschwister aus Filmen – sehr spannend. Das hier sind meine:

Thor & Loki (Thor, MCU) – Die beiden sind mir sofort eingefallen, habe ich doch vor ein paar Tagen erst den ersten Thor-Film nochmal geschaut. Loki ist sowieso einer meiner absoluten Lieblingscharaktere, und die Beziehung der beiden Brüder und wie sie sich über die Filme hinweg entwickelt ist wirklich spannend.

T’Challa & Shuri (Black Panther, MCU) – Bleiben wir doch gleich im MCU bei einem tollen weiteren Geschwistergespann. Beide einzeln sind tolle Charaktere, und zusammen einfach sehr realistische Geschwister.

Jo, Meg, Amy & Beth (Little Women) – Nun, der ganze Film dreht sich um diese vier Schwester, und es ist ein toller Film.

Fred & George Weasley (Harry Potter) – Die beiden sind natürlich absolut klasse, *die* Zwillinge in Filmen.

Hiro & Tadashi (Baymax) – Die beiden sind einfach toll, auch wenns hier schnell traurig wird – und dennoch zieht sich ihre Beziehung durch den ganzen Film.

Media Monday #511

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Diese Woche gibts bei meinen Antworten zum Media Monday vom werten Wulf, wie ich gerade beim Kommentieren dort bemerkt habe, in sieben Fragen: Fünf Serien, vier namentlich erwähnten Comedians, drei Schauspieler*innen, die mich begeistert haben, zwei Filme und ein Theaterstück. :D Nur die sechs ist mir abhanden gekommen.

1. In punkto Witz und Humor trifft John Mulaney ja wirklich quasi maßgeschneidert meinen Geschmack und deshalb könnte ich eigentlich die Netflix-Specials mal wieder anschauen.

2. Love Actually ist das Paradebeispiel eines lupenreinen Feel-Good-Movie, denn ich schaue fast nie Feel-Good-Movies und der ist mir dazu eingefallen. :D Denn als wirklichen Feel-Good-Film würde ich nur die zählen, die einfach schön sind, ohne, dass es großes Drama gibt oder man um die Hauptcharaktere und ihre Zukunft fürchten muss, auch wenns gut ausgeht. Fast wollte ich The Greatest Showman nennen, aber der fällt für mich dadurch eben nicht mehr darunter.

3. Filmische Qualitäten hin oder her, reicht es ja manchmal schon aus, wenn die Charaktere toll / liebenswert sind. Deshalb schaue ich ja auch die Marvel-Filme so gerne. Oder Vampire Academy immer wieder. Sicher nicht wegen der filmischen Qualität.

4. Tom Hiddleston (durch seine klugen und sympathischen Antworten in Interviews) zaubert mir stets ein Lächeln ins Gesicht und zudem kann er eben gut schauspielen und sieht dabei auch noch super aus. Ich muss mir unbedingt mal mehr seiner Filme/Serien/Theaterstücke anschauen und bin gerade in Vorbereitung auf die kommende Serie Loki dabei, die Marvel-Filme nochmal zu schauen.

Alternative Antwort: Olivia Colman. Super sympathisch und klasse Schauspielerin.

5. Ich kann nur allen raten, die sich für Comedians und verrückt-komische Aufgaben begeistern, einmal in die britische Show Taskmaster reinzuschauen. Ich habe das gestern getan und bisher die ersten beiden Folgen der vierten Staffel geschaut. Warum die vierte? Weil da Joe Lycett dabei ist, den ich super finde, und zwei weitere der fünf Comedians kenne ich sogar auch ein wenig (Hugh Dennis aus Fleabag und Noel Fielding u.a. aus The IT Crowd). Und bisher bin ich begeistert, super Unterhaltung für Zwischendurch.

6. Kultureinrichtungen jeglicher Art mögen geschlossen sein, aber immerhin gibt es inzwischen vermehrt Online-Kultur-Angebote, wie die neue Streaming-Plattform des National Theatres, denn…

7. Zuletzt habe ich mir die Aufnahme der Produktion Yerma am National Theatre mit Billie Piper in der Hauptrolle angeschaut und das war sehr bewegend, weil das Stück wirklich interessant ist, toll inszeniert, und Billie Piper absolut klasse in der sehr emotionalen Rolle ist und so gut wie das ganze fast zweistündige Stück auf der Bühne ist. Als ich Doctor Who damals begonnen hatte, zu schauen, hatte Billie Piper mich nicht besonders überzeugt, aber in Yerma hat mich ihre Darstellung das gesamte Stück lang begeistert.

Buch – Eiskaltes Blut

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Autorin: Johannes Maria Stangl; Erscheinungsjahr: 2022; Verlag: dp; Genre: Krimi

Meine Bewertung: 7/10 Punkten

Klappentext:

Nachdem ein junger Fußballspieler bei einem Autounfall ums Leben kommt, wird der Fall auf Grund der Bekanntheit des Opfers den Sonderermittlern Dr. Emil Gusenberg und Maryanne Schröder zugeteilt. Schnell wird ihnen klar, dass es sich nicht um einen Unfall, sondern um Mord handelt – und der Fall hat es in sich. Während ihrer Ermittlungen tun sich immer mehr Abgründe auf und sie stechen bald in ein Wespennest aus Lügen, zerstörten Träumen und Menschen, die für Geld und Ruhm über Leichen gehen. Doch als der einzige Tatverdächtige ermordet aufgefunden wird, rennt den beiden Ermittlern die Zeit davon. Denn ein weiterer Mörder treibt sein Unwesen und hat sein nächstes Opfer bereits im Visier …

Meine Meinung (spoilerfrei):

Der Einstieg in das Buch war etwas holprig für mich, unter anderem, weil ich mich erst daran gewöhnen musste, dass es so viele verschiedene Erzähler / Sichtweisen gibt. Auf den ersten vier (digitalen, auf dem Handy, also kürzeren) Seiten gab es gleich drei Wechsel, ohne dass diese durch ein Kapitelwechsel oder teilweise sogar irgendeine Trennung (Sternchen oder ähnliches) gekennzeichnet gewesen wären. Das hat mich etwas irritiert – hat sich aber im Laufe des Buches schnell gebessert. Es gibt auch weiterhin sehr viele verschiedene Sichtweisen, zwischen denen wir wechseln, aber danach mit besseren Trennungen und durchaus gut geschrieben und sinnvoll. Teilweise hat es nur ein paar Sätze gebraucht, bis ich wusste, aus wessen Sicht es nun gerade ist, da der Name nicht direkt genannt wurde und es einfach nicht direkt klar wurde.

Insgesamt die Wahl, die Story aus den Perspektiven aller Hauptbeteiligten zu schreiben, und somit auch sowohl der Polizei als auch von „Bösewichten“, fand ich interessant, da man als Leser dadurch natürlich einiges mehr weiß, als die ermittelnden Kommissare. Aber die Art, was dadurch nach und nach enthüllt wurde und was nicht, fand ich gelungen, die Spannung war dennoch da.

Die Atmosphäre der Story ist sehr die jedes anderen Krimis – etwas düster und trostlos, schlechtes Stadtviertel, hohe Kriminalitätsrate etc. Ich persönlich kann mit Fußball nur bedingt etwas anfangen, was natürlich meine Begeisterung für das Setting hier etwas einschränkt, aber letztendlich hat der Fußball selbst nur eine kleinere Rolle gespielt.

Die Charaktere haben mir besonders gut gefallen. Allesamt haben auf mich realistisch gewirkt, die Hauptcharaktere, ungeachtet ihrer Seite vom Gesetz, waren nicht einfach „gut“ oder „böse“, die Handlungen und Motive waren immer nachvollziehbar. Ich hätt gerne noch etwas mehr aus der Sicht von Maryanne Schröder, der zweiten Ermittlerin neben dem Haupt-Hauptcharakter Gusenberg gehabt, aber das ist vielleicht einfach persönlicher Geschmack.

Ansonsten sind mir hier und da ein paar kleinere Dinge aufgefallen – dass der Name eines Charakters mitten im Kapitel plötzlich vom Vor- zum Nachnamen wechselt, dass der Anfang eines Kapitels (9) eine ganze Seite voll Metaphern für ein und dieselbe Sache war, was mir dann doch ein bisschen viel des Guten war, dass ab und zu ein paar Fehlerchen drin waren, wo offensichtlich der Satz noch einmal umgeschrieben wurde und dann die Grammatik nicht mehr ganz gestimmt hat, ein Wort doppelt drin war o.Ä., dass ein Begriff mehrmals erklärt wurde, … hat mich aber insgesamt nicht allzu sehr gestört, hätte nur ein weiteres Drüberlesen wohl nicht geschadet.

Außerdem wurde das N-Wort verwendet – einmal, von einem Charakter, zu dem das auch passte und es war offensichtlich nur dessen Ausdruck und nicht die Sicht des Autors, aber dennoch, das Wort hätte man hier jetzt nicht unbedingt verwenden müssen.

Aber genug kleinliches Gemecker, insgesamt fand ich die Idee und Umsetzung des Falls durchaus spannend, die Charaktere interessant und habe das Buch recht gern gelesen.

Fazit: Nichts allzu außergewöhnliches und hat ein paar Fehlerchen, aber insgesamt eine spannende Geschichte mit interessanten und realistischen Charakteren.


Dieses Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Ich habe das Buch im Gegenzug für eine ehrliche Rezension kostenlos erhalten.