Monatsrückblick Oktober 2022

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Mit dem Oktober habe ich nun offiziell die ersten beiden Semester meines neuen Studiums Angewandte Theaterwissenschaft beendet und könnte nicht glücklicher mit dieser Entscheidung sein. Inzwischen bin ich sogar in der Studentischen Vertretung für unser Institut. Auf ein paar weitere tolle Semester hier.


Das habe ich im Oktober gesehen/gelesen:

Filme:

  • 08.10.: The Prom
  • 22.10.: Vampire Academy (zum 6. Mal)
  • 27.10.: Seeds – Black Women in Power (Portugiesisch)

Nun. The Prom war genauso kitschig, wie es klingt, aber sehr unterhaltsam – und hat so viele sehr bekannte Darsteller*innen dabei, das ist schon faszinierend. Vampire Academy haben wir in der WG geschaut, da es noch nicht alle kannten und das geht ja nicht. :D Immer noch ein wirklich schlechter Film, aber das macht ja auch Spaß manchmal. Seeds – Black Women in Power ist so ein bisschen das Gegengewicht zu den anderen beiden Filmen. Der handelt vom black feminist movement während der Wahlen 2018 in Brasilien – ein guter Dokumentarfilm.

Top-Filme: –
Flop-Filme: –


Serien:

  • Taskmaster Staffel 7, Folge 3
  • Queer Eye Staffel 4, Folge 1-5
  • The Sandman Staffel 1 (11 Folgen)
  • Primeval Staffel 1, Folge 1 (zum 2. Mal)
  • Uncoupled Staffel 1, Folge 1-2
  • Vampire Academy Staffel 1, Folge 1
  • Zoey’s Extraordinary Playlist Staffel 2, Folge 6 (zum 2. Mal)
  • Star Trek: Voyager Staffel 1, Folge 1-2
  • The Foundation Staffel 1, Folge 1 (deutsch)
  • Doctor Who Staffel 13, Folge 7
  • Young Royals Staffel 1, Folge 1 (schwedisch)

27 Folgen, auf 11 verschiedene Serien aufgeteilt. Ein Highlight war The Sandman, tolle Serie, die auch gerade die zweite Staffel bestätigt bekommen hat, yay! Wenn ich eine Folge von Zoey’s Extraordinary Playlist als die beste benennen müsste, dann wäre es 2×06. Ich habe im Oktober auch in ein paar Serien mal reingeschaut: Uncoupled, das ganz unterhaltsam war, Vampire Academy, das leider einfach unterirdisch schlecht in jeglichem Aspekt war, sehr enttäuschend, ich hatte mir viel davon erhofft, Star Trek: Voyager, war ganz nett, The Foundation, das sehr gut aussah, ich werde dann die erste Folge nochmal auf Englisch schauen, und Young Royals – das hatte mich erst nicht so angesprochen, aber nachdem eine befreundete Person, deren Geschmack ich da vertraue, sehr begeistert war, habe ich sie doch mal begonnen – war auch besser als erwartet bisher.

Neuentdeckungen: The Sandman, (Uncoupled), The Foundation, (Young Royals)


Theater/Performance/Musical/Tanz:

  • 28.10.: Tere Mere Beech Mein (Juli Mahid Carly, Diskurs Festival 2022)
  • 30.10.: My body a stranger that protects me that kills me (Tanz, Maura Morales & Michio Woirgardt)

Nur zwei Sachen, aber dafür beides wirklich tolle Produktionen!! Tere Mere Beech Mein hat mich fantastisch unterhalten, super lustig und klasse gemacht, und My body a stranger that protects me that kills me hat mich so begeistert, dass ich es mir definitiv nochmal anschauen werde. Choreo, Tänzer*innen, Musik, Kostüm, alles wirklich klasse.


Bücher & Hörbücher/-spiele:

Beendet habe ich nur dieses nette Buch, kann ich empfehlen, Rezension ist auf dem Titel verlinkt.

Im Moment lese ich: Gender Trouble von Judith Butler, Girl, Woman, Other von Bernardine Evaristo

Im Moment höre ichFuryborn von Claire Legrand

Buch – Ein rassismuskritisches Alphabet

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Autorin: Tupoka Ogette; Erscheinungsjahr: 2022; Seitenzahl: 317; Verlag: cbj; Genre: Sachbuch

Meine Bewertung: 8/10 Punkten

Klappentext:

Was ist ein Ally? Was bedeutet Blackfacing? Und wo genau fangen Vorurteile an? Rassismus ist allgegenwärtig – doch was genau macht ihn aus? Wie können wir besser verstehen, wo wir ihm alltäglich begegnen, in der Gesellschaft, bei anderen und bei uns selbst? Dieses Buch basiert auf Tupoka Ogettes erfolgreichem Instagram-Alphabet und bietet einen ersten Überblick, indem es mit jedem Buchstaben einen Begriff zum Thema Rassismus ins Spiel bringt, definiert und einordnet. Weiterführende Fragen, Buchtipps und Links regen zur Vertiefung an. Dieses Buch kann so als Nachschlagewerk, als Workbook und als Impulsgeber genutzt werden. Es beleuchtet unsere Denkgewohnheiten und unterstützt uns auf unserer Reise zu einem rassismus-kritischeren Leben.

Weitere Info:

Tupoka Ogette ist DIE deutsche Vermittlerin für Rassismuskritik – auf ihren vielen Plattformen erklärt sie ihrem Publikum täglich, was Rassismus bedeutet und wie wir ihm entgegentreten können. In »Ein rassismuskritisches Alphabet« ordnet sie jedem Buchstaben von A-Z einen Begriff rund um das Thema Rassismus zu, definiert und ordnet ihn anschließend ein. Anhand von Fragen der Autorin können die Leser*innen auf einer freien Seite das Thema vertiefen. Das vierfarbige »Nachschlagewerk« und Workbook basiert auf Tupoka Ogettes Alphabet auf ihrem Instagramkanal und erscheint erstmals überhaupt in Buchform.

Meine Meinung:

Die beiden Texte fassen es eigentlich schon ziemlich gut zusammen. Das Buch spricht einige sehr wichtige Themen an und erklärt diese immer schön verständlich – immer in einem kürzeren Text auf der linken Seite und dann noch einem etwas persönlicheren, längeren Text, der einen als Leser*in oft direkt anspricht und etwas mehr in die Tiefe geht, Beispiele beschreibt oder die Gedanken noch weiterführt. Man merkt schon, dass das Buch auch an Kinder/Jugendliche gerichtet ist, und an Menschen, die sich noch nicht so viel mit Rassismus auseinandergesetzt haben, aber ich fand es auch so sehr nett zu lesen und durchaus auch bereichernd. Ich setze mich jetzt doch schon eine Weile etwas mehr mit dem Thema auseinander, aber manche Begriffe kannte ich so auch noch nicht.

Schön finde ich auch, dass es immer wieder, wie im Klappentext ja schon erwähnt, Links zu Videos gibt, oder Hinweise, wie man sich weiter mit dem Begriff auseinandersetzten kann, oder einfach Seiten, auf denen man auch selbst seine eigenen Erfahrungen oder Gedanken zu dem Thema festhalten kann – manchmal einfach als solches, manchmal auch mit sehr gezielten Fragen, wie zum Beispiel „Wie kannst du ein besserer Ally sein?“. Und abgesehen von dem Inhalt ist das Buch auch graphisch/optisch einfach sehr schön gestaltet.

Fazit: Ein sehr schönes Nachschlagewerk, dass ich sehr empfehlen würde, um sich gemeinsam mit Jugendlichen mit dem Thema (struktureller) Rassismus auseinanderzusetzen.


Dieses Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Ich habe das Buch im Gegenzug für eine ehrliche Rezension kostenlos erhalten.

Monatsrückblick September 2022

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Besonders viel war bei mir medial im September nicht los, weil ich den Großteil des Monats für ein Performance-Projekt unterwegs war, aber ein bisschen was ist dann doch noch zusammengekommen.


Das habe ich im September gesehen/gelesen:

Filme:

  • 02.09.: What We Do In The Shadows (5 Zimmer Küche Sarg) (zum 2. Mal)
  • 05.09.: Clueless
  • 09.09.: Journey in Sensuality: Anna Halprin and Rodin
  • 18.09.: Dancing Pina
  • 28.09.: Easy A (Einfach zu haben)

Den fantastischen Film 5 Zimmer Küche Sarg musste ich einer Freundin mal zeigen und auch einfach selber nochmal schauen, toller Film. Dann bin ich meinem Ziel, ein paar Filme nachzuholen, etwas näher gekommen – nachdem ich letzten Monat mit viel Begeisterung Legally Blonde geschaut hatte, waren es jetzt Clueless, dass mich leider nicht so begeistern konnte, wenn es auch ganz unterhaltsam war, und Easy A, der mir wieder ziemlich gut gefallen hat. Ansonsten habe ich im Rahmen des Tanz-Performance-Projekts zwei Tanz-Filme gesehen: Journey in Sensuality: Anna Halprin and Rodin, sehr interessant, und den neuen Film Dancing Pina über die Wiederaufnahme zweier Stücke von/mit vormals Pina Bausch, auch sehr spannend und angenehm anzuschauen.

Top-Filme: (5 Zimmer Küche Sarg)
Flop-Filme: –


Serien:

  • Moon Knight Staffel 1, Folge 5-6
  • Taskmaster Staffel 7, Folge 1-2
  • Zoey’s Extraordinary Playlist Staffel 2, Folge 5 (zum 2. Mal)

Das war dann wirklich nicht viel – nur 5 Folgen! Genauso viele, wie ich Filme gesehen habe – das ist, glaube ich, auch seit Jahren nicht mehr passiert. Immerhin habe ich die erste Staffel von Moon Knight beendet, die mir sehr gut gefallen hat, die nächste Staffel von Taskmaster begonnen (soweit wunderbar unterhaltsam) und eine sehr gute Folge der Serie Zoey’s Extraordinary Playlist nochmal geschaut.

Neuentdeckungen: –


Theater/Performance/Musical/Tanz:

  • 03.09.: Sense Or (Belcim Yavuz, Giennale III)
  • 30.09.: Kaffee mit Zucker? (Laia RiCa, Politik im Freien Theater)

Zwei interessante Stücke, aber besonders auf Kaffee mit Zucker? war ich sehr gespannt, da ich im Rahmen meines Studiums vor ein paar Wochen eine Klausur über die ersten 10 Minuten des einstündigen Stücks geschrieben habe und die bereits sehr cool fand. Das Stück hat auch alle meine Erwartungen erfüllt, war wirklich toll.


Bücher & Hörbücher/-spiele:

  • 06.09.: Die Känguru-Offenbarung (zum 2. Mal)
  • 21.09.: Ella Minnow Pea

Nachdem ich im August die ersten beiden Teile der Känguru-Trilogie nochmal gehört hatte, habe ich dann natürlich auch direkt den dritten Teil, Die Känguru-Offenbarung nochmal gehört, so eine tolle Reihe! Und dann habe ich Ella Minnow Pea gelesen – auch sehr zu empfehlen! Eine Geschichte, in der über das Buch hinweg immer mehr Buchstaben verschwinden, und inhaltlich auch interessant. ;)

Im Moment lese ich: Gender Trouble von Judith Butler

Im Moment höre ich: Furyborn von Claire Legrand

Monatsrückblick August 2022

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Jetzt ist sogar schon der September fast wieder vorbei und ich habe den Rückblick für August noch nicht geschrieben – das liegt aber hauptsächlich daran, dass ich fast den gesamten August für ein Tanz-/Performance-Projekt unterwegs war und die beste Zeit überhaupt hatte. Jetzt kommt der Alltag langsam wieder und damit auch der Monatsrückblick.


Das habe ich im August gesehen/gelesen:

Filme:

  • 03.08.: Eternals
  • 18.08.: Legally Blonde

Mit Eternals habe ich die Marvel-Filme ein bisschen aufgeholt, jetzt fehlen mir nur noch die neuesten Teile von Thor und Doctor Strange. Meine Erwartungen waren nicht besonders hoch, weil ich viel gehört/gelesen hatte, dass der Film nicht besonders toll sein soll, aber ich fand ihn sehr unterhaltsam und eigentlich gar nicht schlecht. Mithalten mit Legally Blonde kann er aber nicht – auch hier hatte ich keine besonders großen Erwartungen, aber nicht nur hat mich der Film blendend unterhalten und immer wieder zum Lachen gebracht, er war auch unerwartet feministisch und einfach toll. Ich bin begeistert.

Top-FilmeLegally Blonde
Flop-Filme: –


Serien:

  • Schitt’s Creek Staffel 6, Folge 2-14 (f)
  • Hannibal Staffel 1, Folge 12
  • Only Murders In The Building Staffel 1, Folge 1-3
  • Raising Dion Staffel 1 (9 Folgen) (f)
  • Zoey’s Extraordinary Playlist Staffel 2, Folge 2-4 (zum 2. Mal)
  • Queer Eye Staffel 3, Folge 7-8 (f)
  • The Falcon and the Winter Soldier Staffel 1 (6 Folgen) (f)
  • Blacklist Staffel 4, Folge 9
  • H2O – Plötzlich Meerjungfrau Staffel 1, Folge 9 (zum 2. Mal)
  • Avatar – The Last Airbender Staffel 1, Folge 3 (zum 2. Mal)
  • Taskmaster Staffel 6, Folge 10 (f)
  • Der Tatortreiniger Staffel 3, Folge 4 (f)
  • Moon Knight Staffel 1, Folge 2-4

45 Folgen aus vielen verschiedenen Serien, davon 40 Erstsichtungen und 6 beendete Staffeln. Auch hier habe ich bei Marvel ein bisschen aufgeholt mit The Falcon and the Winter Soldier, die mir auch gut gefallen hat, und drei Folgen von Moon Knight, ebenfalls sehr unterhaltsam. Außerdem habe ich die erste Staffel von Raising Dion geschaut, und das ziemlich schnell hintereinander – hat mir sehr gut gefallen. Von Schitt’s Creek habe ich nun auch die letzte Staffel mit viel Begeisterung und Emotionen angeschaut, bei der sechsten Staffel von Taskmaster habe ich viel gelacht.

Bei der letzten Folge der dritten Staffel vom Tatortreiniger bin ich etwas unentschlossen – einerseits verstehe ich, dass der Hauptcharakter die sexistischen, rassistischen und homophoben Dinge gesagt hat, damit sie von dem anderen Charakter diskutiert werden konnten, sodass es insgesamt in eine gute Richtung geht, aber andererseits war es eben trotzdem sexistisch, rassistisch und homophob, was der Hauptcharakter da von ich gegeben hat, und seine Meinung hat er auch nicht unbedingt geändert. Naja.

Ansonsten habe ich die Serie Only Murders In The Building begonnen und die ersten drei Folgen innerhalb von zwei Abenden geschaut, fand es bis dahin auch gut, aber dann hatte ich irgendwie keine Lust mehr drauf… mal schauen. Ansonsten habe ich endlich mal wieder den Versuch unternommen, Hannibal weiter zu schauen, genieße den Rewatch von Zoey’s Extraordinary Playlist, habe ein paar Wohlfühlserien beim Sticken geschaut: Queer Eye, H2O – Plötzlich Meerjungfrau und Avatar – Der Herr der Elemente.

Neuentdeckungen: Only Murders In The Building, Raising Dion, The Falcon and the Winter Soldier


Bücher & Hörbücher/-spiele:

  • 25.08.: Sapiens: A Brief History of Humankind (Hörbuch)
  • 27.08.: Why I’m No Longer Talking To White People About Race (Hörbuch)
  • 28.08.: Die Känguru-Chroniken (Hörbuch, deutsch, zum 2. Mal)
  • 30.08.: Das Känguru-Manifest (Hörbuch, deutsch, zum 2. Mal)

Sapiens: A Brief History of Humankind sowie Why I’m No Longer Talking To White People About Race haben für mich dem Hype standgehalten – beides sehr interessante Bücher, beim ersten habe ich viel gelernt und beim zweiten ein paar interessante Einblicke erhalten. Und dann habe ich begonnen, die Känguru-Hörbücher nochmal zu hören, was eine sehr gute Entscheidung war – immer noch super lustig, und inzwischen verstehe ich auch ein bisschen mehr und kann die Inhalte noch viel besser wertschätzen.

Im Moment lese ich: Gender Trouble von Judith Butler, Ella Minnow Pea von Mark Dunn

Im Moment höre ichDie Känguru-Offenbarung von Mark-Uwe Kling

Monatsrückblick Juli 2022 + Kurzrezensionen – 1000 Beiträge!

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Man würde es ja nicht denken, so inaktiv wie ich hier immer bin, aber dieser Post ist tatsächlich der 1000ste, den ich auf diesem Blog veröffentliche. Über die ganze Zeit verteilt, die ich diesen Blog jetzt schon habe (bald 9 Jahre!), sind das ca. 2,5 Beiträge pro Woche. Das ist doch eine schöne Zahl im Durchschnitt, wenn sie auch nicht wirklich die Realität abbildet, in Wirklichkeit waren das dann eher Haufen an Beiträgen auf einmal mit einigen Monaten, die mehr ein oder zwei Beiträge insgesamt hatten. So auch im letzten Monat, denn im Juli gab es hier genau den Monatsrückblick für Juni – aber immerhin den schreibe ich seit Januar 2014 regelmäßig jeden Monat.


Das habe ich im Juli gesehen/gelesen:

Filme:

  • 09.07.: Promising Young Woman
  • 12.07.: Venus Boyz

Nur zwei Filme, aber dafür zwei sehr tolle Filme! Von Promising Young Woman hatte ich ziemlich viel erwartet und das hat sich auch erfüllt, ein sehr lohnenswerter Film, der auf eine kunstvolle Weise mit sexual harassment etc. und den Auswirkungen davon umgeht. Venus Boyz ist ein Dokumentarfilm zur Drag King Szene in New York, den ich super spannend und schön fand, vieles der gesagten Dinge hat mich sehr angesprochen, kann ich auch nur empfehlen – ist allerdings etwas schwer, an den Film zu kommen.

Top-FilmePromising Young Woman
Flop-Filme: –


Serien:

  • Zoey’s Extraordinary Playlist Staffel 2, Folge 1 (zum 2. Mal)
  • Schitt’s Creek Staffel 2, Folge 10-13
  • Schitt’s Creek Staffel 3 (13 Folgen)
  • Schitt’s Creek Staffel 4 (12 Folgen)
  • Schitt’s Creek Staffel 5 (14 Folgen)
  • Schitt’s Creek Staffel 6, Folge 1
  • The Umbrella Academy Staffel 3, Folge 9-10
  • Shadowhunters Staffel 3B Folge 12
  • Doctor Who Staffel 13, Folge 6
  • The Witcher Staffel 2, Folge 6-8
  • H2O – Plötzlich Meerjungfrau Staffel 1, Folge 6-8 (zum 2. Mal)
  • The Goes Wrong Show Staffel 2, Folge 3-5

58 Folgen, davon 55 neue! Was wohl hauptsächlich an Schitt’s Creek liegt. :D Nachdem ich die Serie in den ersten beiden Staffeln zwar ganz unterhaltsam fand, aber mir dann oftmals auch eine Folge dann wieder genug war und ich die Charaktere zu nervig fand, habe ich sie am Ende der zweiten Staffel letztendlich sehr ins Herz geschlossen und konnte dann gar nicht mehr aufhören, die Serie zu schauen.

Insgesamt habe ich diesen Monat aber viele Staffel / Serien beendet:

  • Die dritte Staffel von The Umbrella AcademyFazit: Unterhaltsam, aber schlechter als die ersten beiden Staffeln
  • Die letzte Folge der Serie ShadowhuntersFazit: Spannend, schön, der Abschluss wirkte etwas gehetzt und schön geschrieben, damit alle offenen Plotlines noch schnell abgeschlossen werden können – aber es war auch einfach schön, von daher passt das für mich schon so.
  • Die neueste Doctor Who Staffel – Fazit: Uff, ich mag Jodie Whittaker ja als Doctor, aber ihre Staffeln sind einfach nicht so gut geschrieben, und die neueste ist noch am schlechtesten… ich freue mich sehr auf die nächsten mit Russell T Davis als erneutem Showrunner und Ncuti Gatwa als Doctor!
  • Die zweite Staffel von The WitcherFazit: Sehr spannend, coole Kampfszene, viel Drama, aber auch lustig zwischendurch, Jaskier hatte eindeutig zu wenig Screentime und zu wenig Lieder, ich bin gespannt auf die nächste Staffel.

Ansonsten habe ich mal wieder nochmal ein paar Folgen von H2O – Plötzlich Meerjungfrau geschaut, aus Nostalgie – und wow, es ist alles so überdramatisch! Schon lustig. Auch immer die Wechsel zwischen den total überdramatisierten Momenten, in denen sich die Charaktere sehr unrealistisch und/oder oberflächlich verhalten, und dann den Szenen, die unerwartet tiefgründig sind.

Neuentdeckungen: –


Theater/Performance/Musical/Tanz:

  • 01.07.: With These Hands (Tanz & Musik, Dresden Frankfurt Dance Company, Esemble Modern & Jan Bang, F°LAB Festival)
  • 03.07.: Domino Dreams (Konzert, F°LAB Festival)
  • 27.07.: Warum liegt mein Herz so schwer bei euch (Les Copines)

With These Hands war eine sehr moderne Tanz-Musik-Inszenierung, mit Musiker*innen und Mischpult auf der Bühne, die improvisiert haben, und Tänzer*innen, die mit riesigen und kunstvoll gestalteten Kopfbedeckungen in ihren vorher entwickelten Charakteren dazu improvisiert haben. Mir war es tatsächlich ein wenig zu frei. Es war zwar spannend, den Tänzer*innen, die sich absolut toll bewegt haben, zuzuschauen, aber es gab keinerlei Handlung, und das kombiniert mit der improvisierten Musik, die absichtlich schief und unmelodisch war, war dann doch zu viel für mich – irgendwann habe ich die Musik leider nur noch als Lärm empfunden und wäre gern gegangen. Trotzdem eine interessante Erfahrung.

Domino Dreams habe ich im gleichen Rahmen gesehen – auch hier waren zwei der drei Teile sehr so, dass sie mit den Instrumenten gespielt haben und keine melodischen Stücke hatten, ebenfalls mal interessant, aber wohl einfach nicht so mein Ding. Denn dritten Teil aber fand ich toll, da wurde ein sehr schöner tonloser animierter Kurzfilm von einem Orchester begleitet, das hätte ich mir auch noch viel länger anschauen/-hören könnnen.

Und dann habe ich das Stück Warum liegt mein Herz so schwer bei euch von dem Kollektiv Les Copines gesehen. Hat mir gut gefallen, spielt in Marseilles und handelt von den Wohnblöcken, die quasi alle nacheinander einstürzen und der Situation für die Bewohner*innen – sehr nahbar umgesetzt. An die Spielweise der beiden Hauptdarsteller*innen musste ich mich etwas gewöhnen, fand aber z.B. auch die Art, wie die beiden Schwestern miteinander umgegangen sind, sehr realistisch und unterhaltsam geschrieben. Es war lustig und berührend, mit Live-Musik und -Geräuschen auf der Bühne, schön gemacht, Bühnenbild und Kostüme mochte ich auch gerne. Wer sich das Stück anschauen möchte, die Gruppe ist die nächsten Monate auf Tour, Infos gibts auf Instagram unter @schweresherz.copines oder sonst auf der Webseite (https://copines.noblogs.org/).


Bücher & Hörbücher/-spiele:

  • 04.07.: Pride and Prejudice (Hörbuch)
  • 27.07.: all about love

Pride and Prejudice war das erste Buch von Jane Austen, dass ich jetzt gehört/gelesen habe – jetzt verstehe ich endlich, was alle so toll an Mr. Darcy finden. :D Demnächst werde ich mir dann mal den Film anschauen. Und dann habe ich das Sachbuch all about love von bell hooks gelesen, das mir auch sehr gut gefallen hat. Lies sich super flüssig lesen und hatte viele schöne Gedanken drin.

Im Moment lese ich: Gender Trouble von Judith Butler

Im Moment höre ichA Brief History of Humankind von Yuval Noah Harari