Buch – How To Stop Time

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Wer meinen Beitrag zur Lesenacht gesehen hat, kennt die Bilder schon, aber da ich dort nicht viel dazu geschrieben hatte, wie ich das Buch nun eigentlich fand, folgt jetzt hier noch eine richtige Rezension.

Autorin: Matt Haig; Erscheinungsjahr: 2017; Verlag: Über AmazonSeitenzahl der Print-Ausgabe: 325; Genre: Fantasy / Sci-Fi Historische Fiktion

Meine Bewertung: 9/10 Punkten

Englischer Klappentext:

Tom Hazard has a dangerous secret. He may look like an ordinary 41-year-old, but owing to a rare condition, he’s been alive for centuries. From Elizabethan England to Jazz-Age Paris, from New York to the South Seas, Tom has seen a lot, and now craves an ordinary life.

Always changing his identity to stay alive, Tom has the perfect cover – working as a history teacher at a London comprehensive. Here he can teach the kids about wars and witch hunts as if he’d never witnessed them first-hand. He can try to tame the past that is fast catching up with him. The only thing Tom must not do is fall in love.

In meinen Worten, auf Deutsch:

Tom Hazard hat sich mit seinen äußeren 41 Jahren doch sehr gut gehalten, denn eigentlich ist er schon ca. 440 Jahre alt. Im Alter von 13 Jahren hat sein Körper plötzlich angefangen, sehr viel langsamer zu altern. Ein langes, langes Leben mag zwar zuerst schön klingen, aber besonders im 16., 17., 18. Jahrhundert hat es schnell negative Konsequenzen, wenn die Menschen um einen herum bemerken, dass man scheinbar nicht altert…

Er wechselt also alle acht Jahre seine Identität, und in der heutigen Zeit lebt er in London, als Geschichtslehrer. Aber all die Erinnerungen machen es ihm nicht leicht, gedanklich in der Gegenwart zu bleiben, und außerdem wäre es doch sehr unklug, sich zu verlieben…

Meine Meinung:

Die Idee dieses sehr langsamen Alterungsprozesses fand ich direkt faszinierend, aber das Buch ist noch viel mehr. Man hat einen interessanten Charakter, der sehr real wirkt, und dennoch ein wenig anders, aufgrund all seiner Lebenserfahrung. Man hat super interessante Einblicke in seine Vergangenheit zwischen den Kapiteln die in der heutigen Zeit spielen, die auch gleichzeitig Toms ständigen Erinnerungen, ausgelöst durch alles mögliche, für uns greifbar machen. Man hat einiges an Spannung und Mystery dabei, durch die Geheimgesellschaft von Menschen mit der gleichen langsamen Alterung, durch Camille, die Tom in der Gegenwart kennenlernt, durch die Geschichte in der Vergangenheit über ihn und die Liebe seines Lebens.

Und gleichzeitig hat man nicht nur eine interessante und spannende Geschichte, sondern es geht auch um größere Themen – Depressionen und Schmerz. Liebe und Moral. Fragen wie, wofür lebt man? Jeder persönlich? Wie lebt man „richtig“? Und das alles ist wunderbar in die Geschichte eingebunden und macht das Buch erst richtig gut.

Die Illustrationen sind übrigens auch alle wirklich schön gemacht, und das Cover dieser Ausgabe gefällt mir auch besser.

Fazit: Klare Empfehlung, spannende Geschichte, interessante Charaktere, gut geschrieben, schön illustriert.

Media Monday #465

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Media Monday!

1. Endlich einmal auf eine ComicCon zu gehen steht schon lange auf meiner Agenda, denn eine riesige Ansammlung von Fans und Schauspielern, Regisseuren etc. für Serien / … für die ich mich begeistere, klingt super. Nur leider sind die oft nicht bei mir in der Nähe und momentan natürlich sowieso nicht möglich.

2. Hinsichtlich Filmen/Serien ist für mich ja Taika Waititi schon eine Art Qualitäts-Garant, einfach weil ich zwar noch nicht viele seiner Filme gesehen habe, aber Jojo Rabbit super fand, Thor: Ragnarok für mich einer der besten Marvel-Filme ist, und ich bisher alles, was ich von ihm als Regisseur, Schauspieler und Person mitbekommen habe, durchweg super / sympathisch fand. Sein Name auf einer Produktion ist definitiv ein Grund für mich, es zu schauen.

3. Arthur Darvill hätte ich in der National Theater Live Version von Treasure Island als Long John Silver beinahe nicht erkannt, weil ich zwar sofort gedacht habe, Ist er das?, es dann aber doch erst wieder als Irrtum abgetan habe, bis ich es dann doch mittendrin nachgeschaut habe.

4. Von all den Genre-Beiträgen zu Dystopie-Büchern hat es mir ja momentan Amatka besonders angetan, denn die Welt, die Karin Tidbeck dort schafft, ist wirklich interessant. Ich schreibe wahrscheinlich demnächst noch eine Rezension dazu, aber die Welt von Amatka, in der Worte so viel Macht besitzen, ist wirklich faszinierend.

5. Oldboy (2003) ist für andere Medien-Begeisterte ja oft großes Thema, wobei ich persönlich den Film entgegen der allgemeinen Begeisterung einfach nur schrecklich fand. Der Film hat mir auch gar keine Chance gegeben, eventuelle interessante Kameraführungen, Farbmetaphorik, Schnitt, etc. wahrzunehmen, weil ich mir jede Sekunde gedacht habe, dass ich lieber alles andere machen würde, als diesen Film schauen zu müssen. (Was ich auch nur getan habe, weil es für einen meiner Kurse in der Uni war.)

6. Ich kann mich kaum noch daran erinnern, wann ich das letzte Mal so viel gelesen habe, wie in der letzten Woche – wahrscheinlich mit 12, 13 Jahren?

7. Zuletzt habe ich die neue Netflix-Serie Never Have I Ever an zwei Abenden durchgeschaut und das war sehr unterhaltsam und erfreulich, weil die Hauptperson dieser Coming-of-Age Geschichte aus einer indischen Familie ist, man einen lesbischen Charakter im Hauptcast hat, Devi (Hauptperson, gespielt von Maitreyi Ramakrishnan) ein erfrischend interessanter und vielschichtiger Charakter ist, und die Serie einige Themen anspricht (Erziehung, Coming Out, Kultur, Tod eines geliebten Menschen, Depressionen, …). Ich bin mir nicht so ganz sicher, ob alle Themen wirklich so hilfreich oder etwas schädlich umgesetzt wurden, aber da fehlt mir auch ein wenig die Einsicht (z.B. was arrangierte Ehen in Devis Kultur angeht). War auf jeden Fall auch teilweise sehr emotional und durchweg lustig.

Montagsfrage #83 – Geschwister in Büchern

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Bei der Montagsfrage fragt Antonia diese Woche:

Welches Buch, in dem Geschwister eine zentrale Rolle spielen, kennt ihr eigentlich?

Wie sie auch schon geschrieben hat, gibt es natürlich Harry Potter mit den Weasleys, und Tribute von Panem mit Katniss und Prim. Ansonsten fallen mir allerdings auch sehr wenige Bücher ein, in denen die Hauptpersonen Geschwister haben und diese nicht nur zwischendurch mal erwähnt werden.

In manchen Geschichten haben sie zwar durchaus auch etwas Einfluss auf die Hauptcharaktere, aber spielen doch keine zentrale Rolle, wie z.B. in Amatka, oder sind sogar zu Beginn des Buches schon gestorben, wie z.B. in Vampire Academy (Lissas Bruder).

Eragon würde ich ja fast zählen, da Eragon und sein Cousin Roran wie Brüder aufgewachsen sind und die Beziehung zwischen den beiden auch einfach wunderbar ist.

Ich bin mal meine Liste der Bücher, die ich in den letzten fünfeinhalb Jahren gelesen habe, durchgegangen – und die einzigen Bücher, die ich gefunden habe, in denen es Geschwister der Hauptpersonen gibt, waren Oleander, in dem es um eine Familie geht – ich erinnere mich allerdings kaum und fand es auch nicht besonders gut – die City of Bones Reihe mit Alec und Isabelle Lightwood, und Ich gebe dir die Sonne, das eine wirklich schöne Geschichte über Zwillinge ist.

Serienmittwoch #128 – Selbe Schauspieler in mehreren Serien

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Ich habe gerade festgestellt, dass der letzte Serienmittwoch von Corly, bei dem ich mitgemacht habe, schon fast ein Jahr her ist – wird wohl Zeit, dass sich das ändert.

Frage: Welchen Schauspieler hast du schon in mehreren Serien gesehen (keine Nebendarsteller mit Einzelepisoden)?

Hat diese Frage gerade ausgelöst, dass ich angefangen habe, eine Excel-Tabelle genau dafür zu erstellen? Habe ich bereits mehrere Stunden damit verbracht und bin nirgendwo in der Nähe von fertig? Leider ja. Deshalb jetzt erstmal der Beitrag ohne genaues nachschauen, was mir gerade so einfällt. :D

Ich zähle mal alle Serien, bei denen ich mindestens drei Folgen gesehen habe.

David Tennant
–> Doctor Who (alles, Staffel 2-4, Specials, einzelne Episoden später)
–> Broadchurch (Staffel 1-2)
–> Good Omens (alles, Staffel 1)
–> Jessica Jones (Staffel 1)
–> Single Father (3 von 4 Folgen)

Olivia Colman
–> Broadchurch (Staffel 1-2)
–> Fleabag (alles, Staffel 1-2)

Billie Piper
–> Doctor Who (alles, Staffel 1-2, Specials, einzelne Episoden später)
–> Secret Diary of a Call Girl (alles, Staffel 1-4)

Michael Sheen
–> Good Omens (alles, Staffel 1)
–> Prodigal Son (Staffel 1 Folge 1-3)
–> Masters of Sex (Staffel 1 Folge 1-3)

John Barrowman
–> Doctor Who (alle seine über die Staffeln verteilten Folgen)
–> Torchwood (Staffel 1, Staffel 2 Folge 1-10)
–> Arrow (Staffel 1, Staffel 2 Folge 1)

Andrew Scott
–> Sherlock (alles, Staffel 1-4 + Special)
–> Fleabag (alles, Staffel 2)

Elyas M’Barek
–> Türkisch für Anfänger (alles, Staffel 1-3)
–> Doctor’s Diaries (alles, Staffel 2-3)

Freema Agyeman
–> Doctor Who (alles, Staffel 3 und ihre anderen Folgen)
–> Sense8 (alles, Staffel 1-2)

Jodie Whittaker
–> Doctor Who (alles, Staffel 11-12)
–> Broadchurch (Staffel 1-2)

Eve Myles
–> Torchwood (Staffel 1, Staffel 2 Folge 1-10)
–> Broadchurch (Staffel 2)

Phoebe Waller-Bridge
–> Fleabag (alles, Staffel 1-2)
–> Broadchurch (Staffel 2)
–> Crashing (alles, Staffel 1)

Jonathan Bailey
–> Crashing (alles, Staffel 1)
–> Broadchurch (Staffel 1-2)

Adrian Scarborough
–> Crashing (alles, Staffel 1)
–> Miranda (alles, Staffel 1-3 und Specials)

Arthur Darvill
–> Doctor Who (alles, Staffel 5-7 und seine anderen Folgen)
–> Broadchurch (Staffel 1-2)

Jared Padalecki
–> Supernatural (Staffel 1-5, Staffel 6 Folge 1-19)
–> Gilmore Girls (Staffel 1-2)

Robert Sheehan
–> Misfits (Staffel 1, Staffel 2 Folge 1)
–> The Umbrella Academy (alles, Staffel 1)

Tom Hopper
–> The Umbrella Academy (alles, Staffel 1)
–> Merlin (alles, Staffel 2-4)

Phoebe Tonkin
–> H2O – Plötzlich Meerjungfrau (Staffel 1-3)
–> The Originals (Staffel 1, Staffel 2 Folge 1-5)

Claire Holt
–> H2O – Plötzlich Meerjungfrau (alles, Staffel 1-3)
–> The Originals (Staffel 1, Staffel 2 Folge 1-5)

Joel Gretsch
–> 4400 – Die Rückkehrer (Staffel 1-2, Staffel 3 Folge 1-6)
–> V – Die Besucher (Staffel 1 Folge 1-8)

John Simm
–> Doctor Who (alles seine über die Staffeln verteilten Folgen)
–> Life on Mars (Staffel 1)

Richard Madden
–> Game of Thrones (Staffel 1 Folge 1-7)
–> Bodyguard (alles, Staffel 1)

Ed Quinn
–> Eureka (alles, Staffel 1-5)
–> One Day At A Time (alles, Staffel 2)

Sind doch einige zusammen gekommen, und ich bin mir sicher, dass ich ein paar übersehen habe. Und ca. die Hälfte sind in Doctor Who, Broadchurch, oder beidem :D

Media Monday #464

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Ist schon wieder eine Weile her, dass ich das letzte Mal beim Media Monday mitgemacht habe, aber jetzt ist das Semester vorbei und da ich durch Covid-19 auch momentan kein Praktikum wie geplant machen kann, habe ich ein bisschen mehr Zeit.

1. Um da auch endlich mal mitreden zu können, habe ich wohl noch nie etwas geschaut / gelesen. Klar, wenn viele Leute drüber reden, dann werde ich drauf aufmerksam und schaue es mir mal an, wenn so viele Leute es so gut finden – aber in der Hoffnung, einfach etwas Gutes zu finden, nicht unbedingt, um irgendwo mitreden zu können. Game of Thrones hab ich auch immer noch nicht geschaut, weil mich die ersten Folgen einfach nicht genug begeistern konnten.

2. Nachdem die Situation sich ja zumindest hinsichtlich der Beschränkungen und Auflagen ein wenig entspannt, werden die Leute eindeutig leichtsinnig und riskieren damit das Leben vieler… nur weil es jetzt gesetzlich erlaubt ist, heißt das nicht, dass man sich oder andere plötzlich in den erlaubten Situationen nicht mehr ansteckt.

3. In den letzten Wochen hat es mir schon massiv gefehlt, … äh. Eigentlich hat mir nicht besonders viel gefehlt, ich war sowieso gut mit Sachen für die Uni beschäftigt und komme auch gut damit klar, einfach in der Wohnung zu bleiben. So langsam fehlen mir aber doch ein bisschen die sozialen Kontakte.

4. Was ich aber auch bemerkt oder entdeckt habe, ist der Instagram-Account „Good News Movement„, der wirklich nett ist.

5. Stundenlanges Lesen hat es bei mir so auch schon lange nicht mehr gegeben, einfach weil ich die Zeit nicht hatte, oder wenn doch, mich eher für Filme / Serien entschieden habe. Aber das hat sich jetzt geändert, einmal durch die Lesenacht, und dann habe ich tatsächlich gestern meinen ersten freien Tag genau dafür genutzt, und nach beenden eines Buches gleich das nächste begonnen.

6. Man mag es kaum glauben, aber ich habe tatsächlich noch am selben Tag mich auch endlich wieder an digitalem Malen versucht, und ein Outfit von Harry Styles in Photoshop nachgemalt:

7. Zuletzt habe ich „How To Stop Time“ von Matt Haig beendet und das war wirklich gut, weil nicht nur die Idee und Umsetzung der Geschichte super war, sondern das Buch auch generell einige sehr gute Messages mit sich bringt. (Ich habe etwas mehr über das Buch in der Lesenacht geschrieben, worum es geht etc., die findet ihr hier.)

Lesenacht No. 02

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Was, ein Post der nicht nur ein Monatsrückblick ist? Nun, mein Semester ist in ein paar Tagen vorbei und ich habe endlich wieder ein bisschen Zeit, und da Antonia von Lauter & Leise gerade eine Lesenacht veranstaltet, fand ich, das wäre doch ein sehr guter Wiedereinstieg in das Bloggen.

Die Regeln findet ihr in dem oben verlinkten Post von ihr, aber im Prinzip geht es einfach darum, dass man zu einer gemeinsamen Zeit, heute voraussichtlich von 20:00 bis 24:00 Uhr, etwas liest, und dazu jede Stunde eine Frage beantwortet.


20:00 Uhr, Frage 1: Was lest ihr heute?

 

Ich habe vor ein paar Tagen angefangen, „How To Stop Time“ von Matt Haig (im Original auf Englisch) zu lesen. Da hatte ich irgendwann mal an einem Bahnhof während des Wartens reingelesen, und fand den Anfang direkt super, woraufhin ich dann kurz danach zu meinem Geburtstag die illustrierte Version geschenkt bekommen habe.

In dem Buch geht es um Tom Hazard, der sich mit seinen äußeren 41 Jahren doch sehr gut gehalten hat, denn eigentlich ist er schon ca. 440 Jahre alt. Im Alter von 13 Jahren hat sein Körper plötzlich angefangen, sehr viel langsamer zu altern. Ein langes, langes Leben mag zwar zuerst schön klingen, aber besonders im 16., 17., 18. Jahrhundert hat es schnell negative Konsequenzen, wenn die Menschen um einen herum bemerken, dass man scheinbar nicht altert…
Er wechselt also alle acht Jahre seine Identität, und in der heutigen Zeit lebt er in London, als Geschichtslehrer. Aber all die Erinnerungen machen es ihm nicht leicht, gedanklich in der Gegenwart zu bleiben, und außerdem wäre es doch sehr unklug, sich zu verlieben…


21:00 Uhr, Frage 2: Fängst du heute ein neues Buch an oder liest du ein bereits angefangenes? Wie hältst du das generell bei Lesenächten?

Nun, generell zu Lesenächten kann ich nichts sagen, da ich das tatsächlich vorher noch nie gemacht habe. Aber heute, nein, ich bin bei meinem Buch tatsächlich schon ziemlich weit, und habe gerade den fünften (und letzten) Teil des Buches erreicht. Deshalb kann ich auch schon sagen, dass es ein wirklich gutes Buch ist, gefällt mir super bisher.


22:00 Uhr, Frage 3: Wäre der Protagonist eures momentanen Buches jemand, mit dem ihr momentan gut in Selbst-Isolation Zuhause feststecken könntet?

Oh, das wäre natürlich super interessant. Langweilig würde mir definitiv nicht werden – Tom Hazard hat schließlich jede Menge super interessanter Geschichten aus diversen Jahrhunderten zu erzählen, hat so einige historische Persönlichkeiten kennengelernt, Seuchen durchlebt, so viele verschiedene Leben gehabt… und ja anscheinend auch einen gewissen Spaß daran, über Geschichte zu sprechen, sonst wäre er ja in der heutigen Zeit, in seinen momentanen 8 Jahren vor dem nächsten Identitätswechsel, nicht Geschichtslehrer geworden. Außerdem kann er ganz wunderbar Klavier spielen und könnte mir bestimmt das ein oder andere beibringen.


23:00 Uhr, Frage 4: Wie sieht deine momentane Lese-Umgebung aus? (Allein/mit der Familie, Haustiere anwesend? Gemütlich drinnen oder auf dem Balkon? Snacks? etc.)

Familie ist zwar in der Wohnung, schläft aber. :D Ich lese gemütlich allein in meinem Zimmer (zumindest vorübergehend für die nächsten Monate meins) im Bett, und wechsle dann zwischendurch mal zum Schreibtisch, um diesen Post zu aktualisieren und die von anderen Teilnehmern zu lesen. Ich hab ein paar vegetarische Gummibärchen, aber nasche tatsächlich nur beim Schreiben. Wenn ich Filme oder Serien schaue, habe ich oft Snacks neben mir, aber beim Lesen generell eher weniger.


24:00 Uhr, Frage 5: Wie viel habt ihr heute gelesen?

Nun, sehr viel weniger als erwartet. :D Allein die erste Stunde war größtenteils Beitrag erstellen, Fotos machen, andere Posts lesen, etc., und leider hatte ich danach zwischendurch auch noch ein paar andere Dinge, um die ich mich kümmern musste, aber! Ich habe auch gelesen. :D Ca. eine voll Stunde zwar nur, würde ich schätzen, statt vier, aber immerhin, mehr als ich sonst heute gelesen hätte. Und der Sinn von so einer Lesenacht liegt ja nun auch darin, dass man sich eben mit anderen austauscht, und da etwas Zeit drauf verwendet.

Mir hat es jedenfalls Spaß gemacht, und ich freue mich auf die nächste Lesenacht!

Monatsrückblick April 2020 + Kurzrezensionen

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Während ich von allen Seiten höre, wie viel Zeit sie doch haben und wie langweilig ihnen ist, bin ich noch mitten im Stress der letzten zwei Wochen des Semesters, aber ein bisschen Zeit hier und da für die kostenlosen Aufnahmen des National Theaters auf YouTube konnte ich dann doch finden. Ich bin mal gespannt, wie ich dann danach mit der Situation zurechtkomme, ohne Struktur…


Das habe ich im April gesehen/gelesen:

Filme:

  • 09.04.: Dottie Gets Spanked
  • 13.04.: Die Känguru Chroniken
  • 15.04.: Harry Potter and the Order of the Phoenix (zum 2. Mal)
  • 16.04.: Spy (zum 3. Mal)
  • 22.04.: The Punk Singer
  • 29.04.: James Bond: Dr. No
  • 29.04.: James Bond: From Russia With Love
  • 30.04.: James Bond: Goldfinger
  • 30.04.: James Bond: GoldenEye
  • 30.04.: James Bond: Tomorrow Never Dies

Diesen Monat waren es: 10 Filme (8x neu, 1x zum 2. Mal, 1x zum 3. Mal)

Dottie Gets Spanked habe ich für meine Gender & Media Culture Kurs geschaut, und fand es recht merkwürdig, eher im negativen Sinn. The Punk Singer dagegen, welchen ich für den gleichen Kurs gesehen habe, fand ich sehr interessant und inspirierend (ist über Kathleen Hanna).

Auf Die Känguru Chroniken war ich ja sehr gespannt, da ich ein riesiger Fan der Hörbücher bin, und es war auch ganz unterhaltsam, aber auch nicht mehr. Wirklich lachen musste ich kaum, Mark-Uwe und das Känguru haben sie wirklich gut umgesetzt, finde ich, aber sie haben einfach viel zu viel gleichzeitig in den Film packen wollen.

Joa, Harry Potter durfte auch mal wieder sein, und Spy ist auch beim dritten Mal schauen noch schön lustig.

Die James Bond Filme habe ich tatsächlich allesamt für die Uni geschaut, und auch noch vier weitere seitdem, weil ich einen Aufsatz für meinen für Social Distancing adaptieren Bühnenkampf Kurs über die Entwicklung der Kämpfe in den Filmen schreibe. Die ersten drei, mit Sean Connery, fand ich tatsächlich recht unterhaltsam, wenn man mal davon absieht, dass die paar wenigen Frauen in den Filmen nur dazu da sind, schön auszusehen und Bond zu bespaßen, und das wars dann wieder. Fand ich aber tatsächlich angenehmer als den ganzen sexual harassment und unangebrachten sexuellen Anspielungen in den Filmen mit Pierce Brosnan, wenn es da auch mit den Frauenrollen besser war. Dennoch, in den Daniel Craig Filmen ist das doch alles sehr viel besser.

Top-Filme: –
Flop-Filme: –


Serien:

  • The Witcher Staffel 1, Folge 6-8
  • Ellen Staffel 1, Folge 22
  • Doctor Who Staffel 12, Folge 3-7 (zum 2. Mal)
  • Doctor Who Staffel 12, Folge 8-10 (f)
  • Torchwood Staffel 1, Folge 1 (zum 2. Mal)
  • Torchwood Staffel 1, Folge 2-13
  • Torchwood Staffel 2, Folge 1-10
  • Fleabag Staffel 2, Folge 1, 4 (zum 3. Mal)
  • Fleabag Staffel 2, Folge 2-3, 5-6 (zum 2. Mal)

Diesen Monat waren es: 41 Folgen (27x neu, 10x zum 2. Mal, 2x zum 3. Mal)

Ich hätte gerne jetzt direkt die nächste Staffel von The Witcher? Und ja, das ist die „Puppy Episode“ von Ellen, und ich werde die Serie wohl mal wirklich schauen müssen, die Folge war wirklich lustig (und emotional).

Dann habe ich die neueste Staffel von Doctor Who beendet und fand die zweite mit Jodie Whittaker als Doctor auch noch besser als die davor, es hatte wieder etwas mehr von dem Feeling von davor. Und dann habe ich einfach gleich mit Torchwood weitergemacht – ich weiß nicht, warum ich so lange gebraucht habe, um diese Serie endlich zu schauen, wo ich doch Doctor Who und Jack Harkness so liebe. Nun, jetzt war es endlich so weit, und die ersten paar Folgen waren doch noch etwas …trashig, aber hatten gleichzeitig auch ihren Charme, und es wurde von da an immer besser. Jetzt liebe ich die Serie und finde es jetzt schon schade, dass nicht mehr so viele Folgen übrig sind.

Und da ich momentan noch Radio-Television-Film studiere, habe ich für die Uni gleich meine dritte Arbeit/Aufsatz/… über Fleabag geschrieben, und mir dafür die zweite Staffel nochmal angeschaut. Und jedesmal sitze ich dort mit einem breiten Grinsen und liebe die Serie mit jeder Minute mehr.

Neuentdeckungen: Torchwood, (Ellen)


Theater:

  • 07.04.: One Man, Two Guvnors (NT Live)
  • 21.04.: Treasure Island (NT Live)
  • 28.04.: Twelfth Night (NT Live)

Ich bin ja sehr begeistert davon, dass das National Theater jede Woche ein Stück auf YouTube stellt, das man sich dann umsonst anschauen kann – ich verstehe ja sowieso nicht, warum sie diese Aufnahmen nicht – nachdem sie in den Kinos gelaufen sind – auch per Streaming / DVD / … verkaufen / verleihen? Aber immerhin. Weitere werden folgen, ich bin sehr auf Frankenstein gespannt.

One Man, Two Guvners mit James Corden hatte einen langsamen Start, ich war tatsächlich versucht, es wieder auszuschalten – bin aber sehr froh, dass ich es nicht getan habe. Sobald die etwas lang geratene Einleitung erst einmal durch war, war es wirklich lustig und toll gespielt, James Corden ist natürlich super, aber auch Oliver Chris fand ich wirklich gut.

Treasure Island hat mich zunächst damit überrascht, dass Arthur Darvill mitspielt (als Long John Silver), und insgesamt ist das Stück absolut super gemacht – eigentlich kann ich nichts außer den teilweise zu Beginn wenig überzeugenden Kampfszenen bemängeln. Besonders Patsy Ferran als weibliche Jim Hawkins war absolut super, Arthur Darvill erstaunlich furchteinflößend, und das Design der Bühne absolut wunderbar – mit drehendem Inn, einem Schiff, in das wir mal reinschauen können, mal mit auf dem Deck stehen, einer Insel mit unterirdischen Gängen und Höhlen etc.

Twelfth Night hat mir auch sehr gut gefallen, ebenfalls mit Oliver Chris in einer der Hauptrollen, aber der gesamte Cast war Spitze. Noch dazu wurde Malvolio weiblich, das ganze Stück weniger hetero, was sehr nett war, inklusive einer interessanten Szene in einer Bar mit Drag Queen. Auch hier hat mich das Design der Bühne begeistert, mit drehenden Treppengebilden, die mal ein Schiff, mal Terrassen, mal das Innere eines Gebäudes darstellen.


Bücher & Hörbücher/-spiele:

Nun, beendet habe ich zwar nichts, aber dafür endlich begonnen, How To Stop Time von Matt Haig zu lesen, was mir bisher wirklich sehr gut gefällt.

Im Moment lese ich: „How To Stop Time“ von Matt Haig

Im Moment höre ich: „Die Kinder der Zeit“ von Adrian Tchaikovsky, („Vampire Academy“ (Teil 4) von Richelle Mead)

Jahresrückblick 2019 Teil 1 – Filme, Serien & Theater

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Nun, wenigstens bin ich durch den verlängerten Spring Break durch Corona endlich mal dazu gekommen, mich um meinen Jahresrückblick zu kümmern.

(Zum Vergleich: Jahresrückblick von 2018)


Filme, Serien & Theater

  • gesehene Filme: 48 (-13 im Vergleich zum letzten Jahr)
    • davon Erstsichtungen: 39 (-8)
    • auf Englisch: 33 (=)
    • andere Sprachen: 3 (+2)
    • im Kino: 5 (-4)
      • davon auf Englisch: 5 (+3)
  • Top-Filme (nur Erstsichtungen): 12 (=)
  • Flop-Filme ( “ ): 1 (-1)
  • Höchstzahl Filme pro Monat: 7 (-2)
  • Comedy-Specials: 3 (-4)
  • beendete Serienstaffeln: 19 (+4)
  • gesehene Folgen: 242 (-38)
    • davon Erstsichtungen: 210 (-24)
    • zum 3. Mal: 6
    • auf Englisch: 229 (-21)
    • andere Sprachen: 4
  • Monat mit den meisten Folgen: Februar (44 (-4))
  • Theaterbesuche: 4 (-1)
  • Musicals: 1 (+1)
  • Anderes (Tanz): 2 (+1)

Und weil ich Diagramme und Spreadsheets so gern mag:

Letztes Jahr war Action nur auf dem dritten Platz, dieses Jahr auf dem ersten, wo ich es eigentlich auch schon für 2018 erwartet hatte.

Wie erwartet, sieht dem Diagramm von letztem Jahr auch sehr ähnlich.

Dieses Jahr wahr tatsächlich kein Film mit FSK 0 dabei, dafür einer mit FSK 18 (Kill Bill).

Letztes Jahr war es sehr viel ausgewogener. Gezählt habe ich übrigens nur Filme, die mindestens 30 Minuten lang waren.

Das könnte noch etwas besser sein, letztes Jahr sah das mehr nach einer Treppe aus.

Gut, war nicht wirklich anders zu erwarten. Letztes Jahr hatte ich immerhin noch ein paar mehr britische Filme drin.

Die anderen Sprachen waren Koreanisch, Griechisch und Französisch.

Joa, sieht letztem Jahr sehr ähnlich aus.


Top 9 Filme (Reihenfolge nach Sichtung, stellt keine Wertung dar; nur Erstsichtungen berücksichtigt):

  • Spider-Man: Into the Spider-Verse
  • Every Day (Letztendlich sind wir dem Universum egal)
  • Deadpool 2
  • Captain Marvel
  • Endgame
  • Der Vorname
  • Eighth Grade
  • Rocketman
  • A Patient Man

Honorable Mentions:

  • Der Nanny
  • A Face In The Crowd
  • Spider-Man: Far From Home

Lieblingsserien in 2019:

  • Fleabag
  • Good Omens
  • The Umbrella Academy
  • One Day At A Time
  • Brooklyn Nine-Nine
  • Shadowhunters
  • The Good Place
  • Tatortreiniger
  • Killing Eve
  • Sex Education
  • Doctor Who
  • Russian Doll

Honorable Mentions:

  • You
  • Prodigal Son
  • Schitt’s Creek
  • Wynonna Earp
  • Special
  • Osmosis
  • Bodyguard

Monatsrückblick März 2020

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Soo, inzwischen bin ich dann auch wieder in Deutschland, da ich Austin auf Grund von Corona zwei Monate früher wieder verlassen habe. Eigentlich hatte ich erst vor, trotzdem dort zu bleiben, aber da die Kurse der Uni sowieso auf Online umgestellt wurden, habe ich dann sehr kurzfristig beschlossen, doch zurück zu fliegen. Vier Tage später saß ich dann im Flieger zurück, dem letzten der Airline nach Deutschland.

Und so doof ich es auch finde, dass ein Teil meiner Uni-Kurse durch den Wechsel zu Online-Kursen nicht mehr wie gedacht fortgeführt werden kann (Bühnenkampf und ein Regie-Workshop lassen sich schlecht über Video-Konferenzen umsetzen), durch die wegfallenden Vorlesungen und Busfahrten etc. spare ich doch einiges an Zeit, die ich auf andere Dinge verwenden kann. Produktiv war das bisher jedoch auch nicht wirklich, da ich Assassin’s Creed (Odyssee) für mich entdeckt habe (und mir plötzlich für eine Weile eine X-Box + das Spiel zur Verfügung stehen), und das recht viel gespielt habe.


Zu anderen Medien – das habe ich im März gesehen/gelesen:

Filme:

  • 10.03.: Aladdin (1992)
  • 22.03.: Jojo Rabbit

Diesen Monat waren es: 2 Filme

Aladdin hat mir überraschend gut gefallen! Mir fehlen noch so einige Disney-Filme, das habe ich in meiner Kindheit irgendwie verpasst. Die Motivation für diesen Film war übrigens, dass ich Aladdin dann zwei Tage später auch als Musical gesehen habe (s.u.).

Und ich bin immer noch dabei, die Oscar-nominierten Filme dieses Jahres nachzuholen, und habe mir dann (im Flieger zurück nach Deutschland) endlich mal Jojo Rabbit angeschaut, der mir auch sehr gut gefallen hat. Bei Taika Waititi hatte ich eigentlich auch nichts anderes erwartet.

Top-Filme: –
Flop-Filme: –


Serien:

  • I Love Lucy Staffel 2, Folge 1
  • I Love Lucy Staffel 1, Folge 1
  • The Mary Tyler Moore Show Staffel 1, Folge 1
  • Roseanne Staffel 3, Folge 16
  • Love Is Blind Staffel 1, Folge 1-3
  • Wynonna Earp Staffel 2, Folge 9
  • Gravity Falls Staffel 2, Folge 11
  • Doctor Who Staffel 12, Folge 5-7
  • Schitt’s Creek Staffel 2, Folge 4
  • The World’s Most Extraordinary Homes Staffel 1, Folge 2
  • 100 Humans Staffel 1, Folge 1
  • Next In Fashion Staffel 1, Folge 1
  • Altered Carbon Staffel 1, Folge 1-2
  • Blacklist Staffel 1, Folge 1-4
  • The Witcher Staffel 1, Folge 1-5

Diesen Monat waren es: 27 Folgen

Das war wieder einer dieser Monate, in denen ich von so vielen verschiedenen Serien je ca. ein bis zwei Folgen geschaut habe.

Die ersten drei Serien in der Liste waren durch einen Kurs an der Uni, die ich tatsächlich alle gar nicht so schlecht fand, aber besonders überrascht hat mich, wie lustig ich I Love Lucy fand. Eventuell schaue ich das sogar mal weiter.

Von Love Is Blind hatte ich viel auf Social Media gelesen und bin neugierig geworden – und hab dann die ersten drei Folgen gleich am Stück geschaut. Aber dabei wird’s dann wohl auch bleiben. War unterhaltsam, aber die drei Folgen reichen mir dann auch.

Bei Doctor Who gefällt mir die neueste Staffel noch besser als die erste mit Jodie Whittaker als Doctor, hat sich vom Stil her wieder etwas mehr dem von Moffat angenähert, finde ich.

100 Humans war zwar ganz nett, hat aber ansonsten nicht besonders viel mit Wissenschaft zu tun, wird wohl bei der einen Folge bleiben. Next In Fashion hatte ich zunächst wegen Tan angeklickt, hat mir aber auch ziemlich gut gefallen, werde ich weiterschauen.

Altered Carbon sieht bisher interessant aus (ist schließlich auch, als es vor zwei Jahren rauskam, auf ziemlich viel Begeisterung gestoßen). Von Blacklist hatte ich irgendwann schon einmal die erste Folge gesehen – das Konzept ist interessant, aber so ganz packen konnte mich die Serie bisher noch nicht.

The Witcher dagegen hatte mich direkt ab der ersten Folge direkt im Griff – ich kenne weder die Romane noch die Videospiele, aber die Serie finde ich auf jeden Fall super.

Neuentdeckungen: I Love Lucy, Next In Fashion, Altered Carbon, (Blacklist), The Witcher


Musicals / Theater:

  • 01.03.: Marcus; or the Secret of Sweet (Theater)
  • 12.03.: Aladdin (Musical)

Marcus; or the Secret of Sweet war eine Produktion des Theater & Dance Departments meiner Uni (UT Austin), und hat mich sehr begeistert. Eine Coming-Out Geschichte eines dunkelhäutigen Jungen in seiner Community, verbunden mit kulturell mystischen Elementen. Besonders auch die Kostüme und Tänze waren super.

Aladdin konnte ich gerade noch schauen, bevor sie in Austin alle Veranstaltungen abgesagt haben (zu dem Zeitpunkt gab es dort noch keine bestätigten Fälle). Ich war vorher sehr gespannt darauf, wie sie all die Magie und den Dschinn darstellen würden, und war beeindruckt von der Umsetzung, inklusive Zaubertricks, wie man sie sonst in Magieshows sieht, und tollem Bühnen- und Kostümdesign. Die Schauspieler / Sänger / Tänzer waren auch allesamt super.


Bücher & Hörbücher/-spiele:

  • 13.03.: Vampire Academy 3 – Schattenträume (Hörbuch, zum 3. Mal, deutsch)
  • 19.03.: A Girl Called Echo Vol. 1 (Graphic Novel)

Ein Hörbuch, Vampire Academy 3 – bin auch inzwischen schon wieder am Ende des vierten Bandes der Reihe angelangt. Die Charaktere liegen mir einfach zu sehr am Herzen.

A Girl Called Echo war kurz, aber künstlerisch sehr schön und inhaltlich auch sehr interessant! Weniger Action- und SF-based, mehr in Richtung Geschichte, aber unterhaltsam gestaltet.

Im Moment lese ich: Geplant ist (immer noch) „How To Stop Time“ von Matt Haig

Im Moment höre ich: „Vampire Academy“ (Teil 4) von Richelle Mead

Monatsrückblick Februar 2020

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Viel passiert im letzten Monat, unter anderem wurde hier in Austin das große Filmfestival SxSW (South by Southwest) abgesagt… ich hatte mich bereits für 48h Volunteering eingetragen, um dann umsonst zu den Screenings, Talks, etc. gehen zu können (mit bspw. Chris Evans, Jameela Jamil, etc.). Schade. Aber dafür hat Parasite Best Picture gewonnen! Ein nicht-englisch sprachiger Film! Nice!


Das habe ich im Februar gesehen/gelesen:

Filme:

  • 03.02.: Hustlers
  • 08.02.: Little Women
  • 09.02.: Oscars 2020
  • 10.02.: Hedwig and the Angry Inch
  • 18.02.: 8 Mile
  • 24.02.: Knives and Skin

Diesen Monat waren es: 5 Filme (5x neu) + Oscars

Bis auf Little Women sind alle anderen Teil meines Gender and Media Kurses. Hustlers hat mich überrascht, war sehr viel unterhaltsamer als ich erwartet hatte. Hedwig and the Angry Inch konnte mich nicht so ganz abholen, durchaus auch dem geschuldet, dass die Hauptperson eine (sexuelle) Beziehung mit einem Minderjährigen hat… nun ja.

8 Mile war recht unterhaltsam, hat mich aber auch nicht begeistert. Knives and Skin war recht experimentell – ein guter Film, wenn man sich darauf einlässt, dass es hier mehr um die visuellen, künstlerischen Aspekte geht, als dass alles erklärt wird und jedes Detail in die Handlung passt / besonders logisch ist.

Little Women hat mich absolut begeistert! Die Geschichten dieser verschiedenen Schwestern zu erleben… das letzte Drittel habe ich quasi nicht mehr aufgehört, zu weinen.

Top-Filme: Little Women
Flop-Filme: –


Serien:

  • Sex Education Staffel 1, Folge 7-8
  • Sex Education Staffel 2, Folge 1
  • Schitt’s Creek Staffel 2, Folge 1-3
  • Doctor Who Staffel 12, Folge 4

Diesen Monat waren es: 7 Folgen

Nicht viel, mehr Zeit war nicht, aber immerhin habe ich es geschafft, die zweite Staffel von Sex Education und Schitt’s Creek zu beginnen. Bei Doctor Who bemühe ich mich momentan mehr, Spoiler zu umgehen, was so halb funktioniert, bis ich dann endlich die neueste Staffel weiterschauen kann.

Neuentdeckungen: –


Musicals / Konzerte:

  • 20.02.: Come From Away (Musical)
  • 29.02.: Tetractys Presents: Transient Canvas (Concert)

Transient Canvas war… interessant. Marimba kombiniert mit einer Bassklarinette und sehr experimenteller Musik – war definitiv mal was anderes und durchaus spannend, das zu erleben, würde ich mir aber sonst nicht unbedingt anhören.

Von Come From Away hatte ich bisher noch nichts gehört und war überrascht zu lesen, wie lange es dieses Musical schon gibt – und es hat mich absolut begeistert. Die Musik ist klasse, aber auch die Bühnenbilder, Choreographie, und (recht kurzen) Momente zwischen den Liedern waren super.


Bücher & Hörbücher/-spiele:

  • 08.02.: Vampire Academy 1 – Blutsschwestern (Hörbuch, zum 3. Mal, deutsch)
  • 20.02.: Vampire Academy 2 – Blaues Blut (Hörbuch, zum 3. Mal, deutsch)
  • 28.02.: Nevernight 2 – Das Spiel (Hörbuch, deutsch)

Vampire Academy habe ich inzwischen zum dritten Mal begonnen, und so sehr ich die Charaktere und Handlung liebe – jetzt, da mein eigenes Alter dem von Dimitri näher ist, finde ich die Beziehung zwischen Rose und ihm altersmäßig doch etwas bedenklich…

Der zweite Teil von Nevernight hat mir super gut gefallen, noch besser als der erste Teil! Bin gespannt auf den dritten Teil.

Im Moment lese ich: Geplant ist „How To Stop Time“ von Matt Haig

Im Moment höre ich: „American Gods“ von Neil Gaiman (irgendwann…), und „Vampire Academy“ (Teil 3) von Richelle Mead

Monatsrückblick Januar 2020 & Film-Kurzkritiken

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Da ist es schon wieder Februar und ich habe es immer noch nicht geschafft, meinen Jahresrückblick zu schreiben. Und ich habe auch bisher viel zu wenige der Oscar-nominierten Filme gesehen… die Oscars selbst kann ich immerhin dieses Jahr live schauen, ohne die ganze Nacht wach bleiben zu müssen, das ist schon ganz angenehm.


Das habe ich im Januar gesehen/gelesen:

Filme:

  • 03.01.: Alfie
  • 05.01.: Golden Globes
  • 06.01.: Booksmart
  • 07.01.: John Mulaney & The Sack Lunch Bunch
  • 11.01.: Knives Out
  • 25.01.: A Simple Favor

Diesen Monat waren es: 5 Filme (5x neu)

Alfie war… naja, am Anfang war ich kurz davor, es doch nicht zu schauen, aber dann war es doch recht unterhaltsam, und Jude Law ist sowie so immer gut. Bei John Mulaney freue ich mich sowieso immer über jede Minute neuen Content, und The Sack Lunch Bunch war auch unterhaltsam, aber seine Stand-Ups sind doch etwas mehr mein Fall. A Simple Favor stand schon länger auf meiner Liste – der Film macht einfach Spaß, auch wenn er wohl objektiv nicht suuuper ist – mir hats gefallen. Dass Blake Livley und Henry Golding so gut aussehen hat dem Ganzen auch sicher nicht geschadet. ;)

Und dann noch zwei Filme, die mir super gut gefallen haben. Booksmart – jede Sekunde war super, einfach klasse gemacht und gespielt, sehr lustig und einfach nett. Bei Knives Out war ich zu Beginn des Films noch etwas skeptisch und ich habe mich gefragt, wo der Hype herkommt, aber das ist ein Film, den man komplett gesehen haben muss, um ihn wirklich schätzen zu können. Die Erzählweise ist sehr interessant, der Soundtrack ist super, aber vor allem sind die Charaktere einfach klasse – von der Familie, die nicht so ist, wie sie vorgibt zu sein, zu den beiden so tollen Charakteren (gespielt von Ana de Armas und Daniel Craig), die man sonst so nicht besonders oft (oder überhaupt) in Filmen / Serien sieht.

Top-Filme: Booksmart, Knives Out
Flop-Filme: –


Serien:

  • Doctor Who Staffel 12, Folge 1-3
  • You Me Her Staffel 4, Folge 3
  • Crashing Staffel 1 (6 Folgen, f)
  • Killing Eve Staffel 1, Folge 2-5
  • You Staffel 1, Folge 5
  • Prodigal Son Staffel 1, Folge 3
  • Der Tatortreiniger Staffel 2, Folge 5
  • Sex Education Staffel 1, Folge 6
  • Fleabag Staffel 2, Folge 1 (zum 2. Mal)

Diesen Monat waren es: 19 Folgen (18x neu)

Die ersten drei Folgen der neuen Doctor Who Staffel haben mir auf jeden Fall schon mal sehr gut gefallen! Bin gespannt auf den Rest, vor allem weil ich schon so den ein oder anderen halben Spoiler mitbekommen habe.

Nachdem Phoebe Waller-Bridge mich mit Fleabag so absolut begeistern konnte, waren / sind natürlich jetzt ihre anderen zwei Serien dran. Killing Eve, das sie geschrieben hat, und mir bisher ebenfalls super gut gefällt, und Crashing, das ich direkt in einem durchgeschaut habe. Das war nicht geplant, und das mache ich tatsächlich sehr selten, aber die Serie hatte mich sofort komplett in ihrem Bann.

Neuentdeckungen: Crashing


Theater:

  • 26.01.: Present Laughter (NT Live, K)

Es ist so, so, so gut!! Hach! Sobald ich den Trailer für dieses Theaterstück mit Andrew Scott in der Hauptrolle und reichlich bi-/pansexuellen Charakteren und Drama und Witz gesehen hatte, wollte ich es unbedingt sehen – nun kann ich leider nicht einfach für ein Theaterstück mal eben aus den USA nach London fliegen, aber ich bin immerhin übers Wochenende nach Houston gefahren, nur um mir dort im Kino die NT Live Version anschauen zu können. Und es hat sich so sehr gelohnt. Was zunächst nach einer heiteren, rasanten Komödie aussieht, wandelt sich langsam über zahlreiche Geheimnisse und Affären zu doch zu einem mehr emotionalen Ende, das bei mir für ein paar Tränen gesorgt hat. Andrew Scott ist sowieso einer der besten Schauspieler unserer Zeit, meiner Meinung nach.


Bücher & Hörbücher/-spiele:

  • 07.01.: Wolfsong (Hörbuch)
  • 14.01.: Inheritance (zum 2. Mal)
  • 25.01.: War of the Worlds (Hörbuch, David Tennant)

Ich habe die Eragon-Reihe endlich zum zweiten Mal beendet! (Hab ja auch nur 3 Jahre gebraucht…) Und hach, ich liebe diese Bücher. Noch viel mehr beim zweiten Lesen, weil ich jetzt die Schreibkunst von Christopher Paolini und all die etwas tieferen Themen in den Büchern angemessen bewundern kann. Und jetzt kann ich endlich, endlich auch mal The Fork, the Witch, and the Worm lesen.

Wolfsong hat mir wieder erwarten ziemlich gut gefallen, den zweiten Teil werde ich mir wohl auch anhören. Und dann War of the Worlds – ich bin nun im Besitz eines Hörbuchs mit einer Sammlung von H. G. Well’s Werken, gelesen von unterschiedlichen Sprechern. Mit War of the Worlds war ich zwar grundsätzlich irgendwie bekannt, mit der ganzen Geschichte der Radioausstrahlung usw., aber von der eigentlichen Story wusste ich tatsächlich recht wenig. Hat mir gut gefallen! Und David Tennant liest auch super.

Im Moment lese ich: Geplant ist „How To Stop Time“ von Matt Haig, das ich auch schon mal begonnen hatte, aber da werde ich wohl die nächsten 2-3 Monate erst mal nicht zu kommen.

Im Moment höre ich: „American Gods“ von Neil Gaiman (die letzten 2 Stunden schaffe ich jetzt auch noch irgendwie), und mal wieder „Vampire Academy“ (Teil 1) von Richelle Mead… zum dritten Mal. :D

Monatsrückblick Dezember 2019

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Diesmal ein wenig später als sonst, da ich über Weihnachten und Silvester im Urlaub an der Westcoast der USA war (endlich!). 😊 Jahresrückblick(e) kommen dann auch noch – habe noch 2 Wochen Zeit, bis die Uni wieder beginnt. Ich hoffe mal, dass ich nach diesem Semester hier in Austin wieder etwas mehr Zeit habe zum Bloggen, aber die Uni hier ist schon seeehr viel zeitintensiver als in Deutschland, da bleibt mit Nebenjob und evtl. Theaterprojekt genau gar keine Zeit mehr für anderes. Aber ist auch super interessant, immerhin bin ich gerade quasi ein Filmstudent hier.


Das habe ich im Dezember gesehen/gelesen (wie immer alles auf Englisch, es sei denn, es steht etwas anderes dabei):

Filme:

  • 10.12.: Jumanji: Welcome to the Jungle
  • 16.12.: Marriage Story
  • 20.12.: Spider-Man: Far From Home
  • 22.12.: Star Wars: The Last Jedi
  • 23.12.: Spider-Man: Homecoming (zum 2. Mal)
  • 24.12.: Star Wars: The Rise of Skywalker
  • 29.12.: Captain America: The Winter Soldier (zum 2. Mal)

Diesen Monat waren es: 7 Filme (5x neu)

Abwechselnd Marvel und Star Wars? Nicht geplant, aber ganz lustig. Spider-Man: Far From Home habe ich auf dem Flug nach Los Angeles geschaut, endlich, hat mir super gut gefallen. Besonders die Szene gegen Ende als Peter so Tony Stark-like ist? Aaah!! Zu Homecoming muss ich aber sagen, dass es beim zweiten Mal schauen zwar unterhaltsam ist, der zweite Teil aber doch eindeutig besser ist. Sowohl Homecoming als auch Captain America: The Winter Soldier liefen im Hotelzimmer im Fernsehen, was mir ganz gut gepasst hat, da ich sowieso die Marvel-Filme alle nochmal schauen wollte. Letzterer war ebenfalls auch beim zweiten Schauen sehr unterhaltsam.

Mein Vater meinte, wir müssten unbedingt im Urlaub im Kino The Rise of Skywalker schauen, woraufhin ich dann erstmal noch schnell zwei Tage vorher The Last Jedi geschaut habe – der mir auch sehr gut gefallen hat und Vorfreude auf den letzten Teil der Trilogie geweckt hat. The Rise of Skywalker hat mich auch sehr gut unterhalten – aber ich muss schon sagen, dass ich die Kritikpunkte von manchen anderen im Nachhinein auch sehr gut nachvollziehen kann, insbesondere die Kritik von der Singenden Lehrerin (mit Spoilern).

Da der zweite Teil nun in den Kinos ist, tauchte Jumanji: Welcome to the Jungle auf Netflix auf – besonders viel erwartet hatte ich von dem Film nicht, aber er war überraschend lustig und gar nicht so schlecht. Bin mir dennoch nicht sicher, ob ich mir den nächsten anschauen werde.

Und dann gabs noch Marriage Story – der hat mir auch gut gefallen, und ich fand auch nicht, dass er zu lang war / sich an Stellen gezogen hätte. Scarlett Johansson und Adam Driver spielen wirklich super – letzterer auch eindeutig besser als in The Rise of Skywalker, wie ich finde.

Top-Filme: Spider-Man: Far From Home
Flop-Filme: –


Serien:

  • Doctor Who Staffel 1, Folge 1 (zum 3. Mal)
  • Doctor Who Staffel 2, Folge 0 (zum 3. Mal)
  • Doctor Who Staffel 3, Folge 0 (zum 3. Mal)
  • Doctor Who Staffel 4, Folge 0 (zum 3. Mal)
  • Doctor Who Staffel 6, Folge 0 (zum 3. Mal)
  • Doctor Who Staffel 7, Folge 0 (zum 3. Mal)
  • Doctor Who Staffel 11, Folge 11
  • You Staffel 1, Folge 4
  • The Good Place Staffel 3, Folge 11-12 (f)

Diesen Monat waren es: 10 Folgen (4x neu, 6x zum 3. Mal)

Nun, nicht besonders viel, und nicht besonders viel Variation xD Kurz vor Weihnachten, als alle meine Klausuren durch waren, habe ich mit einer Freundin einen Doctor Who Tag gemacht, an dem wir einige der Weihnachts-Specials geschaut haben. Plus „Rose“, weil Nostalgie. Und die Neujahrs-Episode mit dem 13. Doctor hatte ich auch noch nicht gesehen. Und jetzt bin ich super gespannt auf die gerade angelaufene neue Staffel, besonders weil ich einen Charakter-Spoiler schon mitbekommen habe…

Genauso bin ich auch sehr gespannt auf die 4. Staffel von The Good Place, mal schauen, wann die auf Netflix landet. Und You sollte ich wohl auch mal schnell weiterschauen, immerhin wurde mir schon von einer Person, die die erste Staffel super fand, mitgeteilt, dass die neue 2. Staffel noch besser sei.

Neuentdeckungen: –


Bücher & Hörbücher/-spiele:

Im Januar wirds dann endlich mal wieder was beendetes geben, aber für den Dezember – habe Eragon weitergelesen und erinnere mich an kaum etwas aus dem vierten Band, also schön spannend auch beim zweiten Lesen. :D Außerdem habe ich das Hörbuch Wolfsong begonnen und direkt einige Stunden gehört.

American Gods steht mal noch mit hier drauf, aber das werde ich wahrscheinlich abbrechen, ist nicht so ganz meins… ist mir zu langatmig, irgendwie passiert nicht richtig was und ich finds einfach etwas langweilig. Schade eigentlich, Neil Gaiman hatte mich mit Neverwhere (als Hörbuch), seinen Doctor Who Episoden und vor allem jetzt Good Omens (als Serie) absolut begeistern können.

Im Moment lese ich: „Inheritance“ von Christopher Paolini (Eragon #4)

Im Moment höre ich: „American Gods“ von Neil Gaiman, „Wolfsong“ von T. J. Klune (Green Creek #1)