Die 5 BESTEN: Filme, die im Weltall spielen

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© Passion of Arts, Gorana Guiboud, Vera Holera – Freepik.com, DVD / Blueray Cover ©Marvel, ©Disney, ©Twentieth Century Fox of Germany GmbH, ©BBC

In den letzten Wochen ging es um verschiedene Orte, an denen Filme spielen – mitgemacht hatte ich bisher nur bei denen am Meer, aber bei der Frage nach den 5 besten Filmen, die im Weltall spielen, mache ich doch auch noch schnell mit. Aufgrund von Zeitmangel allerdings ohne große Erklärungen:

Interstellar – Der erste, der mir dazu eingefallen ist. Bisher nur einmal gesehen, könnte ich mir mal wieder anschauen.

2001: A Space Odyssey – Als halbe Filmstudentin muss ich den natürlich mit auf die Liste nehmen :D

Der Marsianer – Ein Film, in dem es quasi darum geht, dass ein einzelner Mensch auf einem trostlosen Planeten zu überleben versucht – das muss man erst mal hinbekommen, dass das 2,5 Stunden lang spannend ist.

Per Anhalter durch die Galaxis – 42!

Guardians of the Galaxy Vol. 1 / 2 – Denn was wäre eine Liste auf diesem Blog in letzter Zeit schon ohne mindestens eine Marvel-Nennung :D

Weitere Filme, die ich mir bei meinen Überlegungen aufgeschrieben hatte: Gravity, Star Trek: Discovery, Star Wars (Duh), Captain Marvel

Buch – When Gods Die / Die Tote von Brighton (Sebastian St. Cyr #2)

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Hier geht es zu Band 1 :)

CW für das Buch: Mord

Autorin: C. S. Harris; Erscheinungsjahr: 2007 (dt.: 2021); Verlag: dp (engl.: Berkley); Genre: Historischer Krimi

Meine Bewertung: 9/10 Punkten

Klappentext:

Brighton, England, 1811. Die schöne Frau eines alternden Marquis wird tot aufgefunden – ausgerechnet in den Armen des Prinzregenten. Ein Skandal für die englische Krone! Doch der Fall wird noch verstrickter. Um den Hals der toten Frau befindet sich eine mythische Halskette, die ausgerechnet auf Sebastian St. Cyr, Viscount Devlin deutet. Schon wieder sieht Sebastian sich damit in einen Mordfall verwickelt. Verfolgt von seiner Vergangenheit untersucht er sowohl den Tod der Marquise als auch seine eigene mögliche Verbindung dazu – und stößt dabei auf ein komplexes Gerüst aus Lügen und Täuschungen.

Mit Hilfe seiner Geliebten Kat Boleyn und einem ehemaligen Straßenjungen kommt Sebastian dem Mörder immer näher. Und als ein Mord nach dem nächsten geschieht, sieht er sich mit einer Verschwörung konfrontiert, die seine eigene Identität bedroht … und die Monarchie selbst in Gefahr bringt.

Meine Meinung (spoilerfrei für diesen Band, Spoiler für Band 1):

Der erste Teil der Reihe hatte mir sehr gut gefallen und ich habe gleich am nächsten Tag den zweiten Band begonnen. Den ersten hatte ich im Original auf Englisch gelesen, den zweiten jetzt auf Deutsch – die Übersetzung ist auf jeden Fall sehr gut gelungen. Denn normalerweise lese ich sehr viel lieber auf Englisch und wenn ich die Sprache zwischendrin wechsle, fällt mir das oft negativ auf – hier aber war die Atmosphäre und das Gefühl von Anfang an das gleiche und ich habe es schon noch den ersten Seiten gar nicht mehr wahrgenommen, dass es eine andere Sprache war.

Wie auch der erste Band hat es dieser Teil geschafft, mich sofort in den Bann der Geschichte zu ziehen, mit Sebastian und den anderen mitzufiebern und zu -rätseln, und der Schreibstil hat mich komplett in das viktorianische London reisen lassen, mit tollen Beschreibungen der Umgebungen und Personen – niemals zu viel Beschreibung, aber immer genug, um den Film in meinem Kopf zum Leben zu erwecken.

Es gibt, einige mehr als im ersten Band, viele verschiedenen adlige Personen, die erwähnt werden, wechselnd mit Vorname, Nachname oder Titel. Im ersten Teil hatte ich damit kein Problem, hier fiel es mir teilweise etwas schwer, die Namen direkt den richtigen Personen zuzuordnen – hielt sich aber noch in Grenzen, und da bin ich C. S. Harris sehr dankbar, dass oftmals dafür sowohl Nachname als auch Titel oder ein kurzer Beisatz zu den erwähnten Personen genannt wurde, um die Leser dort abzuholen.

In diesem Band erfahren wir auch ein wenig mehr über Kat und ihre Verwicklungen in die gesellschaftlichen Vorgänge, mit Teilen der Geschichte aus ihrer Sicht, was ich sehr schön und interessant fand. Und auch Tom bekommt ein paar kleinere Teile aus seiner Sicht, ebenfalls sehr stimmig hier.

Die Story an sich ist weniger blutig als im ersten Teil der Reihe, auch wenn es natürlich hier ebenfalls um einen Mord geht, den Sebastian aufklären will – aber der Fokus liegt hier mehr auf den gesellschaftlichen Verwicklungen und Intrigen etc., die hier ihren Einfluss haben, während Sebastian gleichzeitig wunderbar clever durch London rennt. Diesmal ist er zwar nicht des Mordes angeklagt, aber das hindert ihn nicht daran, sich in einige Hetzjagden und Kämpfe usw. verwickeln zu lassen, während er gleichzeitig diesmal aber auch seinen gesellschaftlichen Stand und entsprechende Beziehungen mit spielen lassen kann.

Insgesamt hat mir der zweite Band wahrscheinlich sogar noch einen Tick besser gefallen als der erste, und ich werde definitiv weitere Teile der Reihe lesen und noch ein wenig in Sebastian St. Cyrs Welt verweilen.

(Außerdem auch hier: Was wir ein genialer Titel ist denn When Gods Die bitte? Und das dann auf Deutsch Die Tote von Brighton zu nennen… naja.)

Fazit: Ein gelungener zweiter Teil, der die (fiktiven) größeren Intrigen und Verworrenheiten der Londoner Gesellschaft des frühen 19. Jahrhunderts weiter ausbaut und untersucht, während die Aufklärung des Mordes genauso spannend, clever und Action-reich ist, wie im ersten Teil.


Dieses Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Ich habe das Buch im Gegenzug für eine ehrliche Rezension kostenlos erhalten.

Buch – What Angels Fear / Die Schatten von Westminster (Sebastian St. Cyr #1)

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CW für das Buch: Detailliert beschriebener Mord, erwähnte Vergewaltigung & Nekrophilie

Autorin: C. S. Harris; Erscheinungsjahr: 2006 (dt.: 2020); Verlag: Berkley (dt.: dp); Genre: Historischer Krimi

Meine Bewertung: 9/10 Punkten

Klappentext:

1811, London: Die Leiche einer schönen jungen Frau wird brutal zugerichtet auf den Altarstufen einer alten Kirche in der Nähe von Westminster Abbey gefunden. Eine am Tatort entdeckte Duellpistole und die belastende Aussage eines Zeugen deuten beide auf einen Mann hin: Sebastian St. Cyr.

Der brillante junge Edelmann mit ungewöhnlichen Fähigkeiten – der jetzt als Flüchtender um sein Leben rennt – versucht den wahren Mörder zu fangen, um seine eigene Unschuld zu beweisen. Dabei sammelt er eine Schar ungewöhnlicher Verbündeter an, darunter auch die rätselhafte Schönheit Kat Boleyn, die Sebastian vor Jahren das Herz brach.

In der adeligen Welt der Intrigen und Spionage ist nichts so wie es scheint. Doch die Wahrheit könnte den Schlüssel zur Zukunft der britischen Krone und zu Sebastians eigener Rettung enthalten …

Meine Meinung (spoilerfrei):

Ich hatte mir spontan die englische Version dieses Buches und ersten Bandes der Sebastian St. Cyr Reihe gekauft, weil ich den zweiten Band als Rezensionsexemplar bekommen konnte. Die Fälle an sich sind pro Band zwar abgeschlossen, aber es gibt doch Handlungsstränge und Entwicklungen der Beziehungen zwischen den Charakteren, die sich natürlich über die Bände hinweg verändern. Glücklicherweise hat mir der ersten Band so gut gefallen, dass ich froh war, direkt den zweiten Band lesen zu können und in der Welt bleiben zu dürfen.

Denn C. S. Harris hat einen tollen Schreibstil, durch den die Londoner Welt des frühen 19. Jahrhunderts so lebendig wird, die Beschreibungen haben die verschiedenen Schauplätze und Charaktere vor meinem inneren Auge entstehen lassen. Gleichzeitig war die Handlung auch sehr spannend geschrieben – die Beschreibungen der Morde allerdings nichts für schwache Nerven, das Geschehen wird hier recht deutlich beschrieben. Gut fand ich auch, dass es einige Verdächtige gibt, es aber keineswegs offensichtlich ist, was tatsächlich passiert ist und immer weitere Details auftauchen, die die Lage wieder verändern.

Auch die Charaktere fand ich sehr gelungen – Sebastian St. Cyr als Teil der adligen Hochgesellschaft, der nun auf der Flucht ist, sich aber weigert, einfach wegzulaufen. Und auch wenn ein großer Teil seiner Motivation zur Aufklärung des Mordes natürlich dadurch kommt, dass er dessen beschuldigt wurde, aber anders als manche andere Adligen beschäftigt ihn das Schicksal der Menschen der ärmeren Schichten durchaus. Auch Kat und Tom, ein Straßenjunge, sind tolle Charaktere.

Den englischen Titel finde ich übrigens auch ziemlich gut, das hätte man doch auch auf Deutsch übersetzen können, oder…?

Fazit: Wer sich für historische Krimis interessieren kann, liegt hiermit ganz sicher nicht falsch – sehr spannend, interessante Charaktere, toll geschrieben.

Hier geht es zu meiner Rezension von Band 2.

Monatsrückblick April 2021

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Die ersten zwei Maiwochen habe ich soviel zu tun wie schon lange nicht mehr – Bachelorarbeit schreiben, ein anderes Studium gleichzeitig begonnen (Theaterwissenschaft im Hauptfach und English Literature and Culture im Nebenfach, das mache ich allerdings voraussichtlich nur für ein Semester), Umzug vorbereiten und Möbel verkaufen, und zwei Nebenjobs. Wird in den nächsten zwei Wochen zumindest ein bisschen besser, weil dann einer der Jobs wegfällt. Aber entsprechend wenig Zeit habe ich natürlich für den Blog, weshalb auch der Monatsrückblick ein bisschen spät dran ist (und der Jahresrückblick für 2020 auch immer noch fehlt 😅)

Im April hatte ich immerhin noch ein bisschen mehr Zeit für ein paar Beiträge:


Das habe ich im April gesehen / gelesen:

Filme:

  • 08.04.: Thor (zum 2. Mal)
  • 21.04.: The Avengers (zum 2. Mal)
  • 25.04.: Oscars 2021

Die Oscars sind zwar kein Film, aber da sie schließlich Filme auszeichnen, fand ich, dass sie hier am besten hinpassen. Ich fand die Veranstaltung eigentlich recht gelungen, bis auf das Ende, aber nun gut. Immerhin ansonsten sehr viel mehr Diversität und Inklusivität in Nominierten, Gewinnern, und sonstigen Beteiligten des Events, wenn vielleicht auch wegen der wirtschaftlichen etc. Umstände durch Corona, die so einige Filme verzögert haben.

Ansonsten nur zwei Filme, und auch keine neuen, aber gut, die Marvel Filme sind einfach unterhaltsam – wenn ich auch Thor gar nicht mehr sooo gut fand, schließlich ist der Handlungsstrang hier darauf aufgebaut, dass Thor seine Persönlichkeit ändern muss, um des Throns und Mjölnir würdig zu sein, und das passiert doch sehr plötzlich. Bei Avengers habe ich dank Disney+ nun auch den alternativen Anfang, den Maria Hill spricht, gesehen – und muss sagen, gut, dass sie den weggelassen haben. Das war selbst für das MCU zu melodramatisch und hat auch einfach nicht Maria Hills weiteren Aussagen und Handlungen im Film zusammengepasst.

Top-Filme: (The Avengers)
Flop-Filme: –


Serien:

  • Brooklyn Nine-Nine Staffel 4, Folge 8
  • Taskmaster Staffel 4 (8 Folgen) (f)
  • Taskmaster Staffel 5, Folge 1-3

Im März hab ich noch einen Rekord mit 70 Folgen aufgestellt, im April waren es dann nur noch 12 Folgen, und das auch nur, weil ich allesamt während des Essens, Kochens oder Wäscheauf- und -abängens geschaut habe. Ich weiß gar nicht, wie ich auf Taskmaster gekommen war, aber als ich gesehen habe, dass Joe Lycett in einer Staffel dabei war, und Noel Fielding gleich auch in derselben, habe ich mal reingeschaut – und fand es absolut klasse, super witzig. Die nächste Staffel hatte ich auch begonnen, fand ich auch gut und werde ich irgendwann weiterschauen, aber die Comedians der 4. fand ich doch sympathischer / unterhaltsamer.

Neuentdeckungen: Taskmaster


Theater/Musical/Tanz:

  • 07.04.: Yerma (NT Live)
  • 20.04.: The Car Man (Tanz)
  • 21.04.: Hamilton (Musical, Aufnahme)

Nach Yerma hatte ich schon lange Ausschau gehalten, in der Hoffnung, dass es über NT Live mal in einem Kino in meiner Nähe laufen würde, und durch NT at home durfte ich das Stück jetzt zu Hause bewundern. Fand ich wirklich gut, interessante Inszenierung und absolut begeisternde Leistung von der großartigen Billie Piper in der Hauptrolle.

The Car Man war für ein paar Tage kostenlos auf YouTube anschaubar – eine Adaption der Oper Carmen, etwas anderes Setting und als Ballett / Modern Dance – hat mir auch gut gefallen, teilweise vielleicht ein bisschen langatmig, aber schön gemacht und klasse getanzt.

Und ja, es hat bis jetzt gedauert, dass ich mir endlich, endlich Hamilton angeschaut habe, die Inszenierung zu der tollen Musik bewundern durfte und die ganze Zeit begeistert mitgesungen habe. Ausschnitte und Teile des ersten Akts hatte ich vorher bereits schon gesehen, aber vieles eben noch nicht und die Inszenierung ist wirklich toll gemacht und hat manchen Stellen, die ich bisher nur in gesungen ohne Bilder dazu kannte, nochmal in einen etwas anderen Blickwinkel gerückt.


Bücher & Hörbücher/-spiele:

Überraschenderweise gar nicht so wenig. Ich bin momentan teil einer Theatergruppe, und durch Corona treffen wir uns über Zoom und quatschen einfach über alles mögliche und lesen das ein oder andere Stück mit verteilten Rollen. So auch Hase Hase, was ganz unterhaltsam war, das Ende konnte allerdings keinen von uns überzeugen.

Der Himmel auf Erden hatte ich als Rezensionsexemplar bekommen, genauso wie Eiskaltes Blut – haben mir auch beide gut gefallen, die Rezensionen sind verlinkt. :)

What Angels Fear ist der erste Band der Sebastian St. Cyr Reihe – hier hatte ich den zweiten Teil als Rezensionsexemplar bekommen und mich dazu entschlossen, mir den ersten Band noch zu kaufen und zuerst zu lesen, auch wenn man den zweiten auch recht unabhängig davon lesen kann. Glücklicherweise hat mir das Buch auch sehr gut gefallen und ich sehe ich schon alle 16 Bänder der Reihe lesen. :D Meine Rezension zum ersten Teil ist auf dem Titel verlinkt.

Im Moment lese ich: „Geheimnis der Götter: Funke des Erwachens“ von Saskia Louis

Im Moment höre ich: „Nevernight #3: Die Rache“ von Jay Kristoff

Blogparade Reloaded: Best On-Screen/-Page Chemistry (No couples) – Five Years Later…

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Ups, da hätte ich doch fast die Deadline verpasst… Vor fünf Jahren wollte die Singende Lehrerin von uns wissen, welche platonischen Paare aus Serien und Filmen wir am besten finden / am liebsten haben. Inzwischen gibt es natürlich einige neue Serien und Filme und der unsere Meinung kann sich geändert haben, weshalb es jetzt eine Neuauflage gibt. Die Singende Lehrerin hat sich in ihrer neuen Liste dazu entschieden, nur Paare zu nehmen, die sie in der erste Version noch nicht erwähnt hatte. Das habe ich dann auch mal so gemacht – zum Vergleich, hier ist meine Liste von vor fünf Jahren. Und jetzt meine momentanen Top 10:

(1) Thor Odingson & Loki Laufeyson (MCU): Besonders Loki als Charakter mag ich einfach super gerne, aber eben auch die etwas schwierige Beziehung der beiden, der Kampf um Anerkennung und Wertschätzung, die Rivalitäten und Kämpfe gegeneinander, und letztendlich sind sie sich gegenseitig doch so wichtig.

(2) Raymond Reddington & Elizabeth Keen (The Blacklist): Fast drei Staffeln von der Serie habe ich jetzt gesehen, und die Serie lebt zu einem großen Teil von der Vater-Tochter-ähnlichen und rätselhaften Beziehung der beiden – bin mal gespannt, wie es da so nach ein paar Entwicklungen am Ende der dritten Staffel weitergeht.

(3) Aziraphale & Crowley (Good Omens): Die beiden müssen natürlich auf jeden Fall auf diese Liste! Man kann ja durchaus argumentieren, dass die Beziehung der beiden auch romantischer Natur ist, aber explizit gesagt oder gezeigt wird das nicht, insofern durchaus auch als platonisch-freundschaftliche Liebe auffassbar. Aber so viel chemistry, der eine nicht ohne den anderen denkbar.

(4) Doctor & Master (Doctor Who): Da musste ich gerade nochmal doppelt schauen, dass ich die auch sicher nicht schon auf meiner Liste vor fünf Jahren drauf hatte – aber nein, da hatte ich nur den 10. Doctor und Donna. Aber der Doctor und der Master haben so eine interessante Beziehung und auch immer jede Menge Chemie, ob es nun Tennant’s Doctor und Simm’s Master ist, Capaldi’s Doctor und Gomez‘ Master, oder Whittaker’s Doctor und Dhawan’s Master – immer klasse.

(5) Lorelai & Rory Gilmore (Gilmore Girls): Die beiden habe ich auch schon auf anderen Listen gesehen und musste sie auf jeden Fall auch mit hier nennen.

(6) Fleabag & Claire (Fleabag): Fleabag & den Priest hätte ich natürlich auch sofort genannt, aber das mir persönlich dann doch einfach ein bisschen zu romantisch die Beziehung. Aber das hindert mich nicht daran, diese tolle Serie mit all ihren faszinierenden Charakteren dennoch zu nennen, denn auch die Beziehung der beiden Schwestern ist klasse.

(7) Klaus & Ben Hargreeves (The Umbrella Academy): Klaus ist sowieso einer meiner Lieblingscharaktere überhaupt, und die Beziehung der beiden ist toll gemacht – Ben ist als Geist schließlich die ganze Zeit an der Seite seines Geister-sehenden Bruders und auch vorher schon standen die beiden sich sehr nahe.

(8) Wolfgang Bogdanow & Felix Brenner (Sense8): Auch hier habe ich eine Übereinstimmung mit der Singenden Lehrerin, denn die Serie ist einfach super und alle Charaktere und ihre Beziehungen untereinander wunderbar, aber besonders Wolfgang und Felix sind hier ein wunderbares platonisches Duo, die immer zueinander halten.

(9) Steve Rogers & Bucky Barnes (MCU): Und zurück zu Marvel, denn so eine Freundschaft wie Steve und Bucky sie haben ist einfach schön, wie ich auch gerade noch einmal verstärkt durch meinen Rewatch des ersten Captain America Films gemerkt habe.

(10) Tony Stark & Peter Parker (MCU): Und ein weiteres Duo aus dem MCU, denn Tony Stark an sich ist sowieso klasse, und in den späteren Filmen besonders auch die väterliche Beziehung zu Peter ist sehr herzerwärmend.

Wer noch mitmachen will, heute ist die Deadline!