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Da habe ich es doch tatsächlich geschafft, diesen Monat 42 Beiträge zu veröffentlichen. 30 dank der 30 Day Film Challenge, und dann eben noch 12 weitere. Wenn ich ehrlich bin, hätte ich nicht gedacht, dass ich dazu nochmal kommen würde. Aber vielleicht schaffe ich es ja diesmal, einfach aktiv zu bleiben.

Die 42 Beiträge waren:


Das habe ich im Juni gesehen / gelesen:

Filme:

  • 18.06.: What We Do In The Shadows
  • 18.06.: Iron Man 2 (zum 2. Mal)
  • 26.06.: The Grand Budapest Hotel

Diesen Monate waren es: 3 Filme (2x neu)

Endlich habe ich es mal geschafft, Taika Waititis Film 5 Zimmer Küche Sarg zu schauen (da finde ich den deutschen Titel ja tatsächlich mal besser & passender als den englischen What We Do In The Shadows). Hat mich auch wie erwartet sehr gut unterhalten – ist ziemlich schräg und sehr lustig gemacht, dieser Film über eine Vampir-WG im Dokumentationsstil.

Tony Stark ist ja sowieso meine liebste Marvel-Figur, ich wollte aber generell nochmal alle der Marvel Filme schauen. Iron Man 2 hat mir auch immer jetzt gut gefallen.

Und dann habe ich endlich mal einen Film von Wes Anderson geschaut. The Grand Budapest Hotel hat alle Erwartungen erfüllt, visuell super interessant, mit der Symmetrie und den Farben, aber auch von der Handlung und den teils etwas skurrilen Charakteren her sehr unterhaltsam.

Top-Filme: The Grand Budapest Hotel
Flop-Filme: –


Serien:

  • Middleditch & Schwartz Staffel 1, Folge 1-3 (f)
  • Dynasty Staffel 1, Folge 1-7
  • Undone Staffel 1 (f, 8 Folgen)
  • Staged Staffel 1, Folge 1-5
  • Sex Education Staffel 2, Folge 3-5
  • Queer Eye Staffel 1, Folge 6
  • Zoey’s Extraordinary Playlist Staffel 1, Folge 1-4
  • The Order Staffel 1, Folge 1-3
  • Dark Staffel 1, Folge 1 (Deutsch)

Diesen Monat waren es: 35 Folgen (1x deutsch)

Ach ja, auch diesen Monat habe ich mal wieder jede Menge neue Serien begonnen, statt andere mal weiterzuschauen / zu beenden – ganze sieben Stück:

Middleditch & Schwartz sind einstündige Improvisationen basierend auf bevorstehenden Ereignissen von Zuschauern – und super gemacht. Wirklich lustig, die beiden wissen, was sie tun. Gibt es entsprechend nur auf Englisch, kann ich aber sehr empfehlen.

Dynasty habe ich auf Drängen einer anderen Person hin begonnen und dann zusammen geschaut – joa, sehr dramatisch die Serie, grundsätzlich ganz unterhaltsam, weiß aber nicht, ob ich mehr schauen werde.

Undone fand ich absolut super – eine per Rotoskopie animierte Science-Fiction-Zeitreise Serie, wirklich klasse gemacht und spannend. Der Soundtrack ist übrigens auch wirklich super, höre ich gerade beim Schreiben dieses Rückblicks.

Staged, die neue Quarantäne-Webcam-Serie (von der Machart & dem Inhalt her) mit David Tennant und Michael Sheen, ist super lustig. Werde definitiv auch die letzte Folge noch schauen.

Zoey’s Extraordinary Playlist hatte mich vom Konzept her direkt angesprochen, als ich das erste Mal davon gehört hatte – Zoey sieht & hört plötzlich Leute um sie herum Lieder singen & tanzen, die ihre Gedanken und Gefühle ausdrücken. Ich habe eine lustig-leichte Serie zum zwischendurch Anschauen erwartet, und das ist es auch, aber es hat doch auch einige tiefere Themen darin. Jede Folge geht auf einen Charakter in Zoey’s Leben genauer ein und beschäftigt sich mit deren Ängsten und Sorgen, während Zoey versucht, ihnen zu helfen.

The Order ist bisher auch recht unterhaltsam, recht sterbe-lastig bisher, was ich aufgrund der Charakter-Wahl nicht ganz so toll finde, aber ansonsten durchaus spannend und auch lustig.

Und dann habe ich endlich mal die erste Folge der deutschen Serie Dark gesehen, nachdem ich aufgrund des Erscheinens der dritten Staffel wieder mehr von anderen darüber gehört haben, die so begeistert von der Serie waren, größtenteils sogar von nicht-deutsch-sprechenden Bekannten. Ist, wie erwartet, recht düster, sah aber auf jeden Fall gut aus. Ich werde aber wahrscheinlich nur langsam vorankommen, da ich dafür schon in der richtigen Stimmung sein muss, um mir das anschauen zu wollen.

Neuentdeckungen: Middleditch & Schwartz, Undone, Zoey’s Extraordinary Playlist, Dark, (The Order, Dynasty)


Theater:

  • 11.06.: Coriolanus (NT Live)
  • 17.06.: The Madness of George III (NT Live)
  • 25.06.: Small Island (NT Live)

Hach ja, die wunderbaren Inszenierungen vom National Theater, ein Grund, warum ich gerne in London leben würde.

Coriolanus mit Tom Hiddleston war wirklich gut – das Stück selbst fand ich in Teilen der ersten Hälfte etwas langwierig, aber ansonsten wirklich gut.

The Madness of George III mit Mark Gatiss hat mich überraschenderweise wirklich begeistert – ein wirklich lustiges und emotionales Stück.

Und Small Island mit Leah Harvey war sowieso absolut genial, ich bin so froh, dass ich es sehen konnte. Dazu habe ich auch eine Rezension geschrieben, die findet ihr hier.


Bücher & Hörbücher/-spiele:

Diesen Monat waren es: 2 Bücher (1x Deutsch), 2 Hörbücher (1x Deutsch, 1x neu)

Vom 5. Teil von Vampire Academy hatte ich schon wieder das meiste vergessen, was natürlich praktisch ist bei einer Geschichte, von der man schon weiß, dass man sie so super findet.

Finsterzeit 1 – Das Dorf hätte ich nach den ersten 20, 40, 50 Seiten fast abgebrochen, weil ich einfach nicht mit dem Schreibstil und der pessimistischen Sicht klar kam, letztendlich war es dann doch ganz okay und spannend. Meine ausführliche Rezension findet ihr hier.

Mask of Shadows hat mir wirklich gut gefallen, ich bin froh, dass ich mich nicht von den recht gespaltenen Rezensionen habe abschrecken lassen. Meine findet ihr hier.

Und dann habe ich endlich mal ein Buch nachgeholt, dass ich in meiner Kindheit / Jugend verpasst habe: Percy Jackson. Bisher nur den ersten Teil, aber da ich es auch jetzt noch super gerne gelesen habe und man so viel von Representation & Diversität bei den Charakteren hört, werde ich auf jeden Fall weiter lesen. Und gemeinsam mit den jahrelangen Fans auf die gerade entstehende Serie unter Rick Riordans Aufsicht warten.

Im Moment lese ich: „Ich bin Gideon“ von Tamsyn Muir

Im Moment höre ich: „Vampire Academy #6 – Schicksalsbande“ von Richelle Mead, („Die Kinder der Zeit“ von Adrian Tchaikovsky)