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Nein, ich bin nicht eine Stunde zu früh – das hier ist nur noch der Media Monday von letztem Montag, den ich noch nachholen wollte. :D

Media Monday #379

1. Von all den Serien-Neustarts habe ich bisher nur in „Maniac“ reingeschaut – bisher auch nur die ersten zwei Folgen, sehen aber soweit gut aus.

2. Die Einstiegshürde, sich einer bereits seit Jahren laufenden Serie zu widmen, habe ich gerade bei „Pretty Little Liars“ überwunden, indem ich eigentlich nur meiner kleinen Schwester mein Fernsehschauen Gesellschaft leisten wollte und dann selbst auf den Geschmack der Serie gekommen bin. Und mir nicht sicher bin, ob ich das jetzt gut finde oder nicht. :D

3. Brooklyn Nine-Nine habe ich ja erst lange Zeit nach dem eigentlichen Hype für mich entdeckt, denn damit habe ich erst kürzlich angefangen, nachdem ich auf Tumblr lange, lange immer mal wieder kleine Ausschnitte oder Gifs gesehen hatte – und jup, hat den Hype verdient. (Wobei der ja eigentlich auch noch nicht vorbei ist.)

4. In sich abgeschlossene Miniserien … habe ich, glaube ich, noch nie gesehen? Ich hatte mal die erste Folge von „Dracula“ geschaut, aber auch nie mehr davon. Grundsätzlich aber sicher ein gutes Konzept, dann kommt es nicht zu den nicht enden wollenden, immer schlechter werdenden Mega-Serien – aber andererseits ist das ja auch gerade der Charme von Serien, dass man so viel Zeit mit den Charakteren verbringen kann und sich wieder auf die neue Staffel freuen kann.

5. „The French Mistake“ (Supernatural 6×15) ist wohl eine der ungewöhnlichsten TV-Episoden aller Zeiten, denn wann passiert es schon mal, dass die Hauptcharaktere in einem Paralleluniversum landen, in dem die Serie eben nur eine Serie ist und sie selbst die Schauspieler?

6. Eine meiner liebsten Serienfiguren ist für mich Elena Alvarez aus „One Day At A Time“. Die ganze Serie ist toll, aber besonders Elena ist ein so gut geschriebener, interessanter, kluger, außergewöhnlicher und realistischer Charakter.

7. Zuletzt habe ich vor ein paar wenigen Stunden die erste Folge der 11. Staffel von Doctor Who geschaut und das war aufregend, weil das gleichzeitig auch die erste Folge mit Jodie Whittaker als Doctor und Chris Chibnall als Showrunner war – und gut war’s! Jodie’s Doctor liebe ich jetzt schon – und es ist eben ganz eindeutig derselbe Charakter, der mich auch schon in der Eccleston-, Tennant-, Smith- & Capaldi-Version begeistert hat. Nur eben wie immer mit ein paar eigenen Quirks. Und sonst – bis auf eine Sache, die ich nicht so toll fand, konnte mich die Folge absolut überzeugen, ich freue mich auf den Rest der Staffel! (Was ich nicht gut fand wegen Spoilern hier in Weiß – einfach markieren, ums lesen zu können: Grace! Warum?? Von Beginn der Folge an habe ich mir gedacht, dass sie ein super Companion abgeben würde, und das hat sich im Verlauf der Folge nur noch verstärkt – und sie und Graham haben doch ein super Paar abgegeben – und dann lassen sie sie sterben?? Urgh. Aber!- Sie haben es geschafft, dass man sich um die Nebencharaktere kümmert, Karl und Grace – bei ihr hat es sogar für Tränen gereicht. Das ist dann doch auch wieder positiv. Onto the next adventure!)